„Löwe greift Jäger an“ oder „Wie eine Werbeagentur mit Fakes die Großwildjagd diffamiert“

Die Lage auf dem schwarzen Kontinent ist dramatisch. Afrikanischen Naturschutz-Behörden bekommen die Tierhorden der Serengeti und auch die der Taiga nicht mehr in den Griff. Viele afrikanische Staaten sind sowieso entvölkert, weil sich nämlich alle Männer auf den Weg nach Deutschland gemacht haben, um sich dort sexuell zu verwirklichen. Es fehlt den Afrikanern entsprechend an eigenem Jagdpersonal.

Zahlungskräftige Großwildjäger sind deshalb doppelt willkommen. Waidmänner aus Russland, Amerika und Europa lassen die Kassen klingeln und sorgen außerdem dafür, dass mörderische Raubtiere nicht Überhand nehmen!

Die Lage ist also glasklar, an der Großwildjagd gibt es überhaupt nicht zu kritteln. Das gefällt unseren „Freunden“, den Jagdgegnern, natürlich nicht. Weil sie keine Argumente haben, denken sie sich in ihrem Wahn irgendwas aus und veröffentlichen es dann auf YouTube.

Im Filmchen oben sieht man ein Pärchen, das einen männlichen Löwen erledigt hat und nun stolz ein Selfie anfertigt, wobei der Mann boshaft und hämisch lacht.

Eigentlich handelt es sich bei „Selfies“ ja um Fotografien, die beiden Akteure im Video nehmen allerdings einen Clip auf. Und selbst der argloseste Betrachter bemerkt, dass der „tote Löwe“ ein wenig seltsam – nämlich künstlich – aussieht.

Dann kreischt die Frau plötzlich: ein „lebender Löwe“ (der ebenfalls nicht so richtig in die übrige Kulisse passen will) springt in die Szenerie! Die Frau und der Mann laufen aus dem Bild

Ausgewachsene Löwen stehen in Konkurrenz zueinander, sie kabbeln sie sich dauernd um die Weibchen. Wenn männliche älter als 5 Jahre sind, streifen sie sogar als Einzelgänger umher. Kein männlicher Löwe käme auf die Idee, einen Artgenossen „zu rächen“.

Trotzdem steht über dem Video: „REAL OR FAKE? CLICK TO FIND OUT!“

Jäger und Jagdbefürworter brauchen da nicht lange zu überlegen. Nur „Umweltschützer“ und Jagdgegner sind dumm genug, sich von einem dämlichen Video an der Nase herumführen zu lassen!

Auch interessant:

Huffington Post: Trophäenjäger posieren für Foto mit totem Löwen – dann schlägt die Natur zurück

heute.at: Löwe rächt sich an Jägern – ist dieses Video echt?

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Xanda, Cecil & Co.: Löwenjagd in Afrika – notwendig und stilvoll!

Großwildjagd in Afrika

Erlegter Menschenfresser: Wir Jäger geben viel Geld aus, um die Freuden der Großwildjagd erleben zu dürfen.

Und wieder einmal geht sie um: die gekünstelte Empörung jener, die die Großwildjagd verdammen. In Simbabwe sei „der Löwe Cecil“ aus einem „sicheren Nationalpark“ in Simbabwe gelockt und erschossen worden.

Hätte es eine solche Empörung denn auch gegeben, wenn ein süßes schwarzes Kind mit großen Kulleraugen, krausem Haarschopf und rundem Wasserbauch vom „Löwen Cecil“ gefressen worden wäre? Gewiss nicht! Die Waldorfschüler, Wünschelrutengänger und „Wünsche-ans-Universum“-Knalltüten, die sich immer so gern über uns Jäger aufregen, die hätten allesamt eisern geschwiegen. Sie wären weiterhin in ihre heißgeliebten Bio-Supermärkte gegangen und hätten den Tod des drolligen Negerkindes gar nicht erst zur Kenntnis genommen.

Es fragt sich auch, was an dem „sicheren Nationalpark“ so sicher gewesen sein soll. Sicher war der Park doch erst, nachdem der „Löwe Cecil“ endlich tot war! Jetzt beißt er keine Kinder mehr tot.

Kinder von wilden Tieren angefallen

Der kleine Karl-Heinz wäre beinahe von einem Löwen zerfetzt worden!

Hasenfest

Hasenfest

Hasenfest

Liebe Jägerinnen und Jäger, Försterinnen und Förster, Fallenstellerinnen und Fallensteller!
Ich wünsche frohe Ostern und weiterhin eine erfolgreiche, ertragreiche Jagd!
Ihr Heribert Ranzmann!

Leseempfehlung zu den Feiertagen: Die Nacht der Ostersauen

Da lacht der Waidmann: Jäger hackedicht, Hund kaputt!

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Besoffener Jäger schießt Hund ins Waidloch

Ein ulkiger Jagdunfall, wie er gerade jetzt – zur kalten Jahreszeit – immer wieder vorkommen kann: Ein zünftiger Waidmann bechert im Wald exzessiv Zielwasser, um dem beißenden Wind und dem klirrenden Frost Paroli zu bieten. Gleichzeitig ballert er, unablässig obszön grölend, mit seiner Querflinte „ins Blaue“ hinein.

Wie groß wird die Freunde dieses Jäges sein, wenn er „per Zufall“ einen Überläuferkeiler oder eine Ricke zur Strecke bringt. Dann nichts wie hin …. und mit einem scharfen Messer das Geschlinge freigelegt! Mmmhh.. wie das duftet…

Leider aber trifft es nicht immer die Richtigen:

Neustadt an der Donau: Am Montagabend ist es im bayrischen Neustadt an der Donau zu einem tragischen Vorfall gekommen. Wie die Polizei Bayern mitteilte, habe ein 29-jähriger Jäger am Abend den Hund eines Spaziergängers getötet, der gerade im Waldstück unterwegs gewesen sei. Quelle: http://www.mz-web.de/25491428

„Tragischer Vorfall“ ist wohl etwas übertrieben. Es geht ja lediglich um einen Hund, um einen Köter. Schlimmer hingegen, was sich der Besitzer des vierbeinigen Früchtchens herausgenommen hat:

Der Mischlingshund sei noch vor Ort seinen Verletzungen erlegen. Der Hundebesitzer wäre anschließend zum Jäger gerannt, mit dem er in eine Schlägerei verwickelt gewesen sein soll.

Es ist davon auszugehen, dass es sich bei dem Hundebesitzer um einen Veganer handelte. Der Gesetzgeber hat schon viel zu lange Rücksicht auf diese Art „Menschen“ genommen, konsequentes Durchgreifen wäre endlich einmal angesagt!

Interessante Links in diesem Zusammenhang:

Besoffener Jäger bringt Hund zum kotzen

Die Nacht der besoffenen Jäger

Weihnachten im Wald

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Wie ein sperriger Wohnzimmerschrank einen Vollblutjäger aus mir machte!

Vogeljäger Karl Wegenpeter

Vollblutjäger Karl Wegenpeter vor seinem Haus in Rinteln

Zur Person: Karl Wegenpeter wurde 1957 in der Nähe von Rinteln, also im wunderschönen Weserbergland, geboren. In Rinteln besuchte er dann auch einige Jahre die Grundschule. Später blieb ihm eine Lehre/anderweitige Ausbildung erspart, da er als einziger Sohn der Familie die Hühnermast des Vaters erben sollte.

Im Alter von 20 Jahren übernahm er das Unternehmen, das 6 Monate danach zunächst in die Insolvenz und dann in Konkurs ging. Seither lebt Karl Wegenpeter von einer kleinen Frührente und widmet sich seinen Steckenpferden, die da wären: 1. die Jagd und 2. die Politik und 3. das Internet.

Im herrlich gelegenen Rintelner Jagdrevier ist er der Treiberchef, außerdem ist er für den Einkauf der Spirituosen zuständig. Schnaps sei der „Treibstoff der Treibjagd“, so scherzt er gern.

Karl Wegenpeter ist praktizierender „Reichsbürger“, einer Gruppierung, die die Bundesrepublik Deutschland nicht als Staat anerkennt und die Behörden deshalb bis aufs Blut bekämpft. Politik sei schließlich sehr wichtig, betont Wegenpeter gern. Deshalb habe er in seinem Haus am Stadtrand von Rinteln auch mehrere große Bilder von Wladimir Putin, Erich Honecker und Adolf Hitler aufgehängt.

Im Internet ist Wegenpeter ebenfalls hochaktiv. Er schreibt fleißig – unter Pseudonym versteht sich – im „Anti-Vegan-Forum“ und lädt häufig Videoclips auf den Server der Pornoseite X-Hamster hoch.

Wie er zur Jagd gekommen ist? „Ich konnte dieses widerliche Viehzeug noch nie leiden. Wenn daheim unsere Morle im Weg saß, dann hab‘ ich ihr immer zünftige Fußtritte verpasst! Und dem Hofhund hab ich sogar mal eins mit der Bratpfanne über den Schädel gehauen. Das hat geraucht, kann ich euch sagen, der ist nicht mehr aufgestanden, der dumme Köter“, erzählt er lachend.

Endgültig zum Jäger wurde Karl Wegenpeter durch ein Schlüsselerlebnis, das er als 14-Jähriger hatte. In einer lauen Sommernacht flog nämlich ein junger Spatz in das Wohnzimmer des Einfamilienhauses, in dem der junge Karl mit seinen Eltern lebte.

Zu allem „Unglück“ fiel der Spatz hinter den Wohnzimmerschrank, ein gewaltiges Ungetüm, das noch aus der Kaiserzeit stammte. Der kleine Vogel hing scheinbar unrettbar zwischen Schrank und Zimmerwand fest. „Vater war in der Kneipe, Mutter beim Einkaufen, also war meine Schlauheit gefragt“, erklärt Wegenpeter.

Er runzelt nachdenklich die Stirn: „Damals, als 14-Jähriger, war ich ein richtig dicker Junge. Ja, total fett war ich! Ich futterte also erstmal zwei Nutellabrote, dann kam mir eine Idee. Ich lehnte mich mit meinen breiten Kreuz gegen den Schrank, stemmte mich mit aller Kraft dagegen. Der Schrank war schwer, aber ich war schwerer. Der Schrank bewegte sich, und ich drückte ihn immer näher an die Wand ran.“

Wieder lacht Karl Wegenpeter sein herzliches Lachen. „Das war natürlich das Ende für den kleinen Spatzen, der gab keinen Mucks mehr von sich, der war bestimmt total zerquetscht. Danach hat es tagelang nach Verwesung gestunken, denn an den Vogelkadaver kamen wir natürlich nicht ran. Aber irgendwann war auch das vorbei.“ Zufrieden lehnt er sich zurück. „Das ist ein Jagderlebnis, an das ich mich gern und oft erinnere!“

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Spatzen können nervtötend sein, besonders wenn sie hinter den Wohnzimmerschrank gefallen sind!

„Jäger“ und „Reichsbürger“ erschießt Polizisten

Reichsbürger und Jäger schießt auf Polizisten

Der deutsche Jäger schießt auf Mensch und Tier

Ein deutscher Jäger, Herr Wolfgang Plan, hat einen Polizisten erschossen. Ein SEK-Kommando wollte seine Waffen einkassieren.

Das Jagen soll eine Geisteskrankheit sein, behauptete einst Theodor Heuss, der erste Bundespräsident der Bundesrepublik Deutschland.

Einer „Jägerei ist eine Nebenform von menschlicher Geisteskrankheit, von der ich nie befallen war. Aber: sie ist. Auch Diplomaten und deutsche Staatsmänner, die dafür gelten, die sich dafür halten, sind anfällig.“

Das ist natürlich Unfug. Das würde ja bedeuten, dass alle Jäger bekloppt im Oberstübchen sind. Irre sollen auch die sogenannten „Reichsbürger“ sein. Zu denen gibt es einen Wikipedia-Artikel. Damit Sie den komplizierten Scheiß nicht extra lesen müssen, erkläre ich in kurzen Worten, worum es geht:

„Reichsbürger“ glauben, dass wir nicht in einem Staat leben, sondern in einer Firma, die seit dem 2. Weltkrieg den ehemaligen West-Alliierten gehört. Die Firma heißt „BRD GmbH“ und soll teilweise auch Israel (also den Juden) gehören. Um gegen all das zu protestieren, leben die „Reichsbürger“ von Hartz 4 und oder sonstwie auf Kosten der Steuerzahler.

Rechnungen werden grundsätzlich nicht bezahlt, und wenn dann irgendwann der Gerichtsvollzieher auftaucht, dann legt man ihm erst einmal Fesseln an. Auch vor Gericht macht man ordentlich Rabatz.

Wolfgang Plan ist sowohl Jäger als auch Reichsbürger. Er hatte in seiner Wohnung über 30 scharfe Waffen gehortet, weil er damit die „BRD GmbH“ bekämpfen wollte. Als ein SEK-Kommando bei ihm auftauchte, schoss Wolfgang Plan mit seiner Jagdflinte durch die Wohnungstür und traf einen der Polizisten tödlich. Als Jäger war Wolfgang Plan es schließlich gewohnt, aus dem Hinterhalt auf Lebewesen zu schießen.

Wenn man der Theorie des Theodor Heuss folgen mag, war Wolfgang Plan mit doppelter Geisteskrankheit geschlagen: „Reichsbürger“ und „Jäger“  – geballter Irrsinn.

Mir hat dieser Polizistenmord derart zugesetzt, dass ich sofort ins Jagdrevier bin, wo ich 12 Stück Reh, 4 Stück Wildschwein und 1 Stück Eichhörnchen zur Strecke gebracht habe!

Weiterhin eine gute Jagd (auf was auch immer) wünscht Ihnen:

Heribert Ranzmann, der Waidmann Ihres Vertrauens!

„Reitsportlerin verspeist ihr eigenes Rennpferd“ oder „Warum wir alle Haustiere aufessen sollten“

Schmusetiere essen

Ein ganzes Pferd macht satt.

„Reitsportlerin verspeist ihr eigenes Rennpferd“, titelt die Tageszeitung „Die Welt“. Das kling interessant und regt zur Nachahmung an.

Trotzdem stellt sich mir die Frage, warum diese Frau – sie heißt übrigens Helena Stahl und ist bildhübsch – das eigene Pferd aß. Gut, das Tier litt unter einer offenen Meningitis, zudem hatte sich eine akute Leberzirrhose ausgebildet. Auch mit den Geschlechtsteilen soll nicht alles in Butter gewesen sein. Aber wer ist heutzutage schon noch gesund?

Hätte sich Frau Stahl also jahrelang herumquälen sollen, während das Pferd dumm im Stall herumsteht? Natürlich nicht! Es gab keine andere Wahl: Das Tier musste von einem Jäger fachmännisch niedergeschossen werden.

Wir alle sollten dem Beispiel der bildhübschen Helena Stahl folgen und jene Tiere, die sich in unserem Besitz befinden, verspeisen! Aber warum warten, bis die Viecher von alleine sterben oder notgeschlachtet werden müssen? Warum nicht mal spontan sein? Hauen Sie ihren Kanarienvogel doch einfach in die Pfanne …. oder stülpen Sie Ihre Deutsche Dogge auf einen Spieß, um den Brocken anschließend über dem Lagerfeuer zu brutzeln! Fragen Sei aber vorsichtshalber einen Rechtsanwalt, ob Sie Ihr Haustier vorher einschläfern müssen; im Paragraphendschungel kenne ich mich leider nicht aus.

Ich wünsche Ihnen vorab schon mal „Guten Appetit!“ … und seien Sie nicht so dumm, sich ein neues Haustier anzuschaffen, bevor sie das alte verdaut haben.

Hier vorab einige Serviervorschläge:

Wie schmeckt Pferdewurst

Alle Deutschen lieben sie: die leckere Pferdewurst!

Hamstergulasch

5 bis 12 Hamster ergeben eine wohlschmeckende aber leider nicht sättigende Mahlzeit!

Hundebraten

Gleich nach dem Waldspaziergang kommt der Köter auf den Tisch!

frettchensalat

Schneidet man ein Frettchen in hauchdünne Scheiben so lässt sich daraus ein herrlich frischer Sommersalat zubereiten!

Hühnerbrei

Hühner sind schwer verdaulich und nur in pürierter Form genießbar!

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Der kulinarische Peru-Import ist besonders bei Kindern beliebt: Frittiertes Meerschweinchen!

Gegriller Wellensittich

Ist besser in Ihrem Magen aufgehoben als im Vogelbauer: der australische Wellensittich!

Katzenpfanne

Die Katzenpfanne ist besonders im Winter ein Hochgenuss!

Jägerhumor versus Metzgerhumor

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Metzgerei Hack: Du willst mit coolen Säuen abhängen?

Darüber, dass wir Jäger nicht nur schießfreudig und trinkfest sind, sondern auch über einen herrlichen Humor verfügen, schrieb ich bereits im Artikel „Die Dreckschwein-Familie“. Natürlich beweist sich dieser Jägerhumor tagtäglich auf Feld und Flur:

Als ich neulich auf einem wackeligen Hochstand hockte, hörte ich aus einem nahegelegenen Gebüsch ein lautes Rascheln … zu sehen war allerdings nichts. „Überraschungsjagd“, flüsterte ich und legte meine Flinte an. Überraschungsjagd ist Jägersprache und bedeutet „…einfach mal ins Blaue schießen“.

Ich blickte durch den Sucher meiner Waffe. Ich sah tatsächlich nichts weiter als Gras sowie dichtes Zweigwerk … und feuerte ohne zu zögern. Gleich nach dem Knall hörte ich einen grässlichen Schrecklaut. Ich hatte ein Sibirisches Reh (auch Europäisches Reh genannt) erwischt: ein wahrhaft dünnes Böcklein, mit einem Gehörn kaum der Rede wert. Das kranke Tier schweißte heftig, humpelte aus seinem Versteck und quälte sich im Zeitlupentempo in Richtung offenes Feld.

Es gab keinen Grund, den zweiten Schuss sofort zu platzieren. Ich hatte es mir auf dem Ansitz natürlich gemütlich gemacht, und so holte ich die mitgebrachte Bourbonflasche aus der Kühlbox. In aller Ruhe schenkte ich mir ein weiteres, randvolles Glas ein; außerdem stopfte noch etwas Tabak in meine Meerschaumpfeife. Dann erst griff ich zur Bockflinte (Blaser F3 / Kal. 12/76).

Das Böcklein hinkte inzwischen auf den einzigen Baum des freien Feldes zu, rund 300 Meter von mir entfernt. Zu meiner Überraschung kam unvermittelt wieder Leben in das Tier. Es galoppierte plötzlich los, wich dem Baum aber nicht aus, sondern krachte mit dem Gehörn gegen dessen unnachgiebigen Stamm. Der Aufprall muss furchtbar gewesen sein – das Böcklein kippte ohne einen Mucks zur Seite, war auf der Stelle mausetot!

Und ich war natürlich perplex. Dann fasste ich mich wieder: Haha, eine Kugel gespart!, dachte ich und grinste. Aus dem Schmunzeln wurde ein lautes Lachen. Bald kreischte ich vor Vergnügen … und vertrieb damit gewiss sämtliche Schädlinge der Umgebung.

Aber wer hätte sich nach einem solch heiteren Jagderlebnis nicht halb totgelacht? Wir Jäger sind nun einmal humorvolle, lebensbejahende Menschen!!

Selbstverständlich gibt es auch in anderen Berufen einen wunderbaren Humor, beispielsweise bei den Metzgern, wie die Bilder oben und unten beweisen. Derartig schwarzhumorige Scherze erinnern mich immer ein wenig an Karl-August Bromme („der beliebten Schlachtermeister aus dem Taunus“), der leider vor einigen Jahren verstarb, und dessen „Heimseite“ aus dem Internet verschwunden ist. Offensichtlich gibt es in der „Metzgerei Hack“ einen würdigen Nachfolger.

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Berufswunsch: Irgendwas mit Tieren…

Jäger rettet Kind: Gorilla im Zoo erschossen!

Liebe Mitjäger,

als ich vor einigen Jahren forderte, auch in Zoologische Gärten die Bejagung von Tieren zu betreiben, wurde ich verhöhnt und ausgelacht.

Seitdem wurden immer wieder Menschen durch Zootiere verletzt, einige kamen ums Leben. Vor einigen Tagen nun stürzte ein kleiner Bub in ein Gorilla-Gehege, wo ihm ein sogenannter „Silberrücken“ gefährlich hätte werden können. Geistesgegenwärtig griff ein Mitarbeiter der Einrichtung – der auch für die Jagd ausgebildet ist – zur Flinte und machte das Tier unschädlich. Die Bestie ist tot, das Kind gerettet: Ein Drama mit einem glücklichen Ausgang also, möchte man meinen. Doch „Tierschützer“ laufen inzwischen Sturm: „Zorn auf die Eltern nach dem Gorilla-Drama im Zoo“, titelt gestern beispielsweise Die Welt.

Das Kind spielt offenbar keine Rolle mehr, ein Teil der Öffentlichkeit stellt sich mittlerweile nur noch die Frage, ob man den „armen Gorilla“ nicht hätte verschonen können. Auf den Videoaufnahmen ist tatsächlich kein direkter Angriff auf das Kleinkind zu sehen. Der Affe zottelt den schwerverletzten Jungen lediglich brutal durchs eiskalte Wasser, um ihn schließlich auf ein höher gelegenes Plateau zu verschleppen. Vielleicht wäre da oben alles glimpflich ausgegangen. Der Gorilla hätte das Kind möglicherweise in die muskulösen Arme genommen, um es zärtlich zu streicheln. Vielleicht hätte er dem Kind sogar eine schlabbrige Banane zur Stärkung angeboten.

Was „Tierschützer“ aber gern vergessen: Tiere aller Art sind unberechenbar! Vielleicht hätte der Gorilla auch seine gewaltigen Pranken gehoben, um dem unglückseligen Kind den Schädel einzuschlagen. Das wäre für ein Tier solcher Größe kein Problem, und Gewissensbisse kennen Gorillas nun einmal nicht. Entsprechend durfte der Tierpfleger/Jäger die Entscheidung des Tieres nicht abwarten. Es war zu 100 % richtig, sofort und gezielt zu schießen. Ich bedanke mich, sicherlich auch im Namen zahlreicher anderer Menschenfreunde, vom ganzen Herzen bei dem Schützen!

Und die Eltern des Jungen? Die sollen doch jetzt auch irgendwie schuld gewesen sein?! Vielleicht hätten sie ihren Bub besser an die Leine legen sollen? Zumindest aber ununterbrochen auf ihn aufpassen müssen? Es ist schließlich noch nie zuvor vorgekommen, dass Eltern ihren Nachwuchs mal für ein paar Sekunden aus den Augen verlieren…

Natürlich kommt das vor, auch im Zoo! Kinder sind die reinsten Energiebündel, die kann man nicht in Zwangsjacken stecken… Und deshalb sollte es sollte zur Pflicht für jeden Zoo werden, mindestens einen Jäger bereitzustellen.

Ihr
Heribert Ranzmann

Jäger und Veganer auf dem Mount Everest

Veganerin Maria Strydom am Mount Everest

Die Veganerin Maria Strydom „verunglückte“ nicht, sie starb an der Höhenkrankheit.

Vor zwei Jahren trieb ich mich, im Rahmen einer Reduktionsjagd, in der Himalaya-Region herum. Die Umstände waren knallhart und fast unerträglich: in großen Höhen ist die Luft extrem dünn, außerdem sprechen die Einheimischen kein Deutsch.

Wie soll man unter solchen Bedingungen vernünftig Strecke machen? Da ich nicht auf den Jägerkopf gefallen bin, fand ich schnell eine Lösung. Schon unten im Rongpu-Tal wedelte ich mit einer Handvoll 500-EUR-Scheinen herum, und nach einiger Zeit fanden sich viele Männer und Frauen, die mir ungeschützten Geschlechtsverkehr anboten. Es fand sich aber auch ein deutschsprachiger Hubschrauberpilot, der bereit war, mich bis an die Hänge des Mount Everest zu fliegen.

Jagd mit dem Helikopter

Im Helikopter spüren Jäger ihre Überlegenheit gegenüber der Kreatur besonders deutlich!

Ich hatte bereits 1996 an einer Helikopter-Jagd in Namibia teilgenommen, und das war großartig gewesen. Die Tiere (Antilopen, Elefanten, Affen usw.) rannten sich die Seele aus dem Leib, trotzdem fingen sie sich alle eine Kugel ein. Sehr schön.

Im Himalaja wiederholte sich dieses Jagdvergnügen leider nicht. Ich musste eine Sauerstoffmaske tragen, wegen der dünnen Luft, und außerdem war ich in stinkende Lama-Felle gewickelt, weil es im Hubschrauber (offene Schiebetür!) arschkalt war. Wie, bitte schön, soll man da gescheit schießen?? Es kommt noch dicker: Umso höher man den Everest hinauf fliegt, umso weniger Tiere sind zu sehen! Wenigstens hockte auf einem vorstehenden Felsen ein handflächengroßes Spinnenmonster, dem ich erstmal die vier Augen (!) aus der Visage schoss. Von dem Rest der widerlichen Kreatur blieb auch nicht viel übrig. Dann flatterten noch vereinzelt Streifengänse durch die Gegend, die ich samt und sonders aus der Luft holte.

spinnenmonster

Von dieser Monsterspinne blieb lediglich eine klebrige Masse übrig…

streifengans ausgerottet

Die Streifengans war – bis vor kurzem – ein häufig am Mount Everest vorkommendes Tier!

Als der Helikopter die maximale Flughöhe erreichte, sah ich überhaupt keine Wildtiere mehr. Lediglich auf einem Trampelpfad, nahe des Abgrunds, stand ein sogenanntes Yak herum – das Tragetier der einheimischen Sherpas. Ich schoss locker aus der Hüfte, und es war lustig anzusehen, wie das Urvieh grunzend in die Tiefe stürzte … die Gepäckstücke, die es auf dem Rücken getragen hatte, purzelten ebenfalls wild durch den Schnee.

Damit war der Tag dann doch noch gerettet, so dass ich mich zufrieden grinsend ins Rongpu-Tal zurückbringen ließ.

Yak am Mount Everest

Ein Yak (Grunzochse) ist ein sehr plumpes und dummes Tier, es kann sehr leicht vom Berg fallen!

Nachtrag

Ich erlebe so viele aufregende Dinge, dass ich mein kleines Abenteuer am Mount Everest beinahe vergessen hätte. Nun höre ich jedoch von der südafrikanischen Veganerin Maria Strydom, die auf den Hängen des höchsten Berges der Welt im Alter von nur 34 Jahren verstorben ist, und zwar an der Höhenkrankheit. Sie wollte, so berichten die Zeitungen, etwas beweisen, das einfach nicht zu beweisen ist: nämlich das Veganer genauso leistungsfähig seien wie normale Menschen.

Muskeln, Nerven und Stoffwechsel können bei Veganern gar nicht richtig funktionieren, denn bestimmte Botenstoffe können vom Körper nur mittels einer gesunden, fleischreichen Ernährung gebildet werden.

Grundsätzlich gilt: Veganer sollten am besten den ganzen Tag lang zuhause bleiben. Allenfalls in Waldorfschulen, auf homöopathischen Kongressen und Pro-Flüchtlingsdemonstrationen sind sie gut aufgehoben. Auf keinem Fall sollten sie in die Nähe des Mount Everest kommen!

Pirsch statt Playstation – Kinder und Jagd

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Liebe Fallensteller, Sauenjäger, Waidmänner!

Kinder beschäftigen sich ja, falls sie überhaupt irgendetwas tun, meist mit völlig sinnbefreiten Sachen. Sie spielen mit der Playstation 4, blättern in Comic-Heften oder surfen im Netz.

In der Schule lernen die Gören auch nichts Vernünftiges. Welchem 12-Jährigen ist denn schon bekannt, dass sich im Wald unzählige Schweine herumtreiben und mit ihren harten Borsten Bäume zu Kleinholz verarbeiten? Die immensen Waldschäden, verursacht durch Tiere, kommen im deutschen Lehrplan einfach nicht vor.

Unter dem Titel „Kinder und Jagd – Pirsch statt Playstation“ nimmt sich die aktuelle Ausgabe der „Deutschen Jagd Zeitung“ des Themas an. Dem ästhetisch äußerst gelungenen Cover ist zu entnehmen, dass es auch anders geht: Ein blond gelockter Jüngling sowie ein weiterer Knabe, gehüllt in Müllwerker-Kleidung, zerren an den blutigen Kadavern frisch erlegter Wildsäue herum … und gucken währenddessen leicht desorientiert auf eine unsichtbare Bezugsperson.

Das ist doch mal was anderes, als an der heimischen Spielkonsole Zombies und andere Phantasiemonster abzuschießen! Diese beiden Kinder konnten live erleben, wie eine Kreatur tatsächlich vom Leben in den Tod befördert wird. Sie durften sogar die noch dampfenden Tierleichen berühren.

Aber wieso muss derartiges denn immer privat organisiert werden? Wieso kann der Staat nicht dafür sorgen, dass unser Nachwuchs – sei es aus Kindertagesstätten, sei es aus Grundschulen – gruppenweise an der Jagd teilnehmen kann? Wir Jäger könnten dann Zeugnisse an die Kinder verteilen, und wenn sich ein Balg besonders bewährt, dann darf es auch selbst mal eine scharfe Waffe in die Hand nehmen und Strecke machen.

Das sollten uns unsere Kinder doch wohl wert sein!

Nur ein deutscher Jäger vermochte es, den größten und ältesten Elefanten Afrikas zu töten!

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Bild anklicken, um den Artikel der Lügenpresse zu betrachten!

Bereits Manfred von Hollersleben (1897 – 1973) wusste: „Wo findet man denn noch solche Manneszucht, Trinkfestigkeit und stramme Kameradschaft wie beim deutschen Jäger?“ Eine Binsenweisheit, die sich täglich – und vor allem weltweit – immer wieder bestätigt!

Elefanten gelten als die größten Parasiten der afrikanischen Steppe. Die Ungetüme fressen Megatonnen an Pflanzen und zertrampeln mit ihren Klumpfüßen die Landschaft. Die Deutschen, die sonst immer vorneweg mitmischen, wenn es darum geht, die Welt zu retten, sehen tatenlos zu. Umso stolzer kann unsere Nation sein, dass ausgerechnet einem deutschen Waidmann die Ehre zuteil wurde, den ältesten und größten Elefanten Afrikas zu beseitigen.

Nun hat ein deutscher Jäger im selben Land einen Elefanten erschossen – und zwar angeblich den größten, der in Afrika seit 30 Jahren gesichtet wurde. Rund 53.000 Euro soll der Deutsche an einen regionalen Veranstalter bezahlt haben, um in einem für die private Jagd freigegebenen Areal am 8. Oktober zu jagen, wie telegraph.co.uk berichtet. Die „großen Fünf“ wollte er erschießen, also Löwe, Büffel, Leopard, Nashorn und Elefant. Auf der Jagd nach dem Elefantenbullen wurde er von einem einheimischen Guide begleitet. „Es war eine legale Jagd und der Jäger hat nichts falsch gemacht“, sagt dieser.

Natürlich hat der deutsche Jäger nichts falsch gemacht! Sind es doch sonst die Einheimischen (im Zeitungsartikel als „Wilderer“ herabgewürdigt!), die sich der Wald- und Steppenschädlinge annehmen:

Laut der „Frankfurter Allgemeinen Zeitung“ töten Wilderer in Afrika rund 50.000 Elefanten pro Jahr, um den Bedarf an Elfenbein und die Bereitstellung von Zutaten für die traditionelle chinesische Medizin zu decken.

Warum bezeichnet man Menschen, die die Zutaten für Medizin bereitstellen, als „Wilderer“. Das weiß wohl nur die Lügenpresse selbst. Medizin dient der allgemeinen Gesundheit! Auch sonst wird frech zusammengesponnen:

Der Vorsitzende eines großen lokalen Tierschutzverbandes (Zimbabwe Conservation Task Force) zeigt sich empört: „Wenn ein Einheimischer ein Tier erschießt, um seine Familie zu ernähren, muss er mit 5-15 Jahren Gefängnis rechnen. Reiche Touristen kommen ungeschoren davon. Was für eine Botschaft ist das für die Menschen?“

Das hat da unten bestimmt niemand gesagt. Wenn uns später einmal unsere Urenkel fragen: „Warum habt ihr damals nichts gegen die Elefanten getan?“, dann werden wohl nur wir Jäger eine plausible Antwort geben können.

Schüler stört Drückjagd

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Angebliche Gefährdung eines Schülers durch Jäger ist für die Lügenpresse ein gefundenes Fressen!

Die Besinnlichkeit, die viele Menschen mit dem Weihnachtsfest verbinden, die verbinden wir Jäger mit der Drückjagd: Ein wunderbares gesellschaftliches Ereignis, bei dem Schädlinge (in diesem Fall Wildschweine) aufgescheucht und vor die Flinte des Waidmanns getrieben werden.

Im Landkreis Göttingen versucht nun ein 14-jähriger Schüler, die Jägerschaft in Verruf zu bringen, indem er behauptet, ein Jäger hätte rücksichtslos in seine Richtung geballert. NDR-Online schreibt:

Nach Angaben der Polizei war ein 14-jähriger Schüler mit seinem Fahrrad auf dem Heimweg, als in der Nähe des Wendebachsees mehrere Schüsse abgefeuert wurden. Der Junge habe sich nach eigenen Angaben auf den Boden geworfen, gebrüllt und seine rote Schultasche in die Luft geschleudert. Trotzdem hätte der Jäger noch dreimal in die Richtung des Schülers geschossen, offenbar um ein verletztes, fliehendes Wildschwein zu treffen. Der 14-jährige Schüler erlitt einen Schock, blieb aber ansonsten unverletzt.

Wieso benutzt ein Bub überhaupt einen roten Ranzen? Die Eltern sollten sich wirklich ernsthaft Sorgen um ihren Sohn machen! Durch das Herumgebrülle und das Hochwerfen der Tasche sind viele Tiere verscheucht und damit dem Jagdgeschehen entzogen worden! Dieser Junge war übrigens keine Sekunde gefährdet, denn der deutsche Jäger ist ohne Weiteres in der Lage, bis zu 30 cm an dem Gesicht eines Menschen vorbeizuschießen. Wovor der Heranwachsende sich gefürchtet haben soll, bleibt also sein Geheimnis.

Ebenfalls lächerlich:

Dass ein Tier in der Nähe war, bestätigte auch der 14-Jährige. Direkt nach den Schüssen habe er ein blutendes Wildschwein vorbeihumpeln sehen.

Wie bereits gesagt – die Drückjagd ist ein überragendes gesellschaftliches Ereignis … genauso wie beispielsweise ein Boxkampf, der weltweit im Fernsehen übertragen wird, und da wollen die Zuschauer auch kein technisches KO sehen, wo augenblicklich einer der Kontrahenten tot zu Boden fällt und somit der Spaß nach einigen Sekunden ein jähes Ende findet. In gleichwertigem Sinne schießen wir Jäger die Tiere bei unseren verschiedenen „Events“ zunächst krank, um anschließend gemeinsam die Nachsuche zu genießen. Abends sitzt man dann gemütlich am Lagerfeuer beisammen, lacht herzlich über die aufregenden Erlebnisse und trinkt auch mal eine oder drei Kisten Weinbrand.

Weiter ist auf der NDR-Seite zu lesen:

Die Polizei habe den Vorfall an die zuständige Untere Jagdbehörde des Landkreises Göttingen weitergeleitet. Diese muss nun prüfen, ob bei der Jagd alles mit rechten Dingen zugegangen ist. Möglicherweise könnte der Jäger gegen die Unfallverhütungsvorschrift im Jagdrecht verstoßen haben. Dort heißt es, dass weder angeschlagen noch geschossen werden darf, wenn sich Personen in gefahrbringender Nähe befinden. Außerdem müsse sich der Schütze vergewissern, dass niemand gefährdet wird.

Das ist doch blanker Unsinn! Zunächst einmal sollten die schulischen Leistungen des 14-Jährigen überprüft werden, da dürfte wohl die Wurzel allen Übels zu finden sein. Wir Jäger sind keine Unmenschen, aber dieser jugendliche Intensivtäter darf nicht mit einer mündlichen Verwarnung davonkommen. Er sollte zu einer 3-monatigen Jugendhaftstrafe verurteilt werden, die alsbald in einem „richtigen“ Gefängnis abgesessen werden sollte. Wenn der Bursche mit mehreren 50-jährigen perversen Schwerstkriminellen in einer Zelle hockt, wird er sich gewiss überlegen, ob er uns Jägern nochmals die Freude an unserem Hobby verderben will.

Nicht immer ist ständige Nachsicht der richtige Weg, um Heranwachsende den moralisch richtigen Weg ins Leben zu weisen.

Schwere Störung der Jagdruhe durch Fußgänger und Passanten

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Radfahrerin behinderte Entenjagd!

Am 14.09.2015 ging ein Lübecker Jäger seiner redlichen Tätigkeit nach:

Er machte Jagd auf Enten, hatte morgens um kurz vor 9 Uhr einen Vogel im Visier. Als er das Gewehr abfeuerte, nahm das Unglück seinen Lauf: Statt des Wildtiers musste eine […] Passantin böse Federn lassen.

Wegen eines solch belanglosen Geschehens lässt sich die BILD-Zeitung zu folgender, reißerischer Überschrift hinreißen:

JÄGER SCHIESST RADFAHRERIN NIEDER!

Weiter findet sich im Text:

Polizisten ermitteln schnell, dass ein Stadt-Jäger geschossen hat. Der behauptet, alles sei ein Unglücksfall, ein Querschläger aus seinem Kleinkalibergewehr (5,6 mm) hätte die Radfahrerin versehentlich in den Oberschenkel getroffen.

Wieso soll es sich lediglich um eine „Behauptung“ handeln? Und auch  die Frage, weshalb die Radfahrerin bereits kurz vor 9 Uhr in einem Stadtpark unterwegs war, scheint die die Polizei nicht weiter zu interessieren!

Marc Langentepe (51), Sprecher der Stadt Lübeck: „Das ist natürlich unverantwortlich!“ Zur Entenjagd: „Der Jäger war unterwegs, weil es eine Überpopulation gibt.

Das eine Überpopulation an Radfahrern gibt, ist hinlänglich bekannt. Man sehe sich nur einmal dieses Foto an:

fahrrad_invasion

Überpopulation: Radfahrer ohne Ende! Wie lange sollen wir Jäger das noch hinnehmen?

Die BILD fabuliert munter weiter:

„Die untere Jagdbehörde wird die Zuverlässigkeit des Mannes prüfen und entscheiden, ob er den sichergestellten Jagdschein und seine Waffenbesitzkarte zurückerhält.“ Die Polizei leitete gegen den Jäger ein Strafverfahren wegen fahrlässiger Körperverletzung ein.

Auf die Idee, gegen die Radfahrerin zu ermitteln, kommt die ehrenwerte Polizei natürlich nicht. Nun gut, der Jäger ist mit dem Schrecken davon gekommen – aber wer ersetzt ihm die wertvolle, vergeudete Munition? Auch in Bergfelde kam es zu einem Zwischenfall. Dort hielt sich ein Fußgänger ohne ersichtlichen Grund im Wald auf. Offensichtlich wundert er sich trotzdem heftigst darüber, dass er von einer Kugel erwischt wurde:

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Die verlogene BILD-Zeitung macht aus einem Schuss auf einen Menschen gleich einen „Mordversuch“. Offenbar sollen beflissene Jäger unter Generalverdacht gestellt werden!

Aus dem Bericht:

Um 20.15 Uhr war ein Spaziergänger (54) auf dem „Wiesenweg“ durch einen Schuss in den Bauch lebensgefährlich verletzt worden. Der Mann war nach bisherigen Ermittlungen auf dem Heimweg, als er aus dem Wald angeschossen wurde. Er war schon fast zu Hause, als er plötzlich einen lauten Knall hörte. Im nächsten Moment spürte er einen stechenden Schmerz im Bauchbereich.

„Wiesenweg“ – da hört man schon am Klang, dass das eher ein Aufenthaltsort für Förster, Fallensteller und Jäger ist … und kein Wanderpfad für irgendwelche Leute, die zufällig in der Nähe wohnen. Völlig übertrieben auch diese Überschrift:

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Na und? Warum soll ein Jäger ein vögelndes Pärchen denn nicht für ein Wildschwein halten?

Die BILD dramatisiert:

Abends ist dort (Nauen bei Berlin) ein Jäger unterwegs, will Wildschweine jagen. Er parkt seinen bulligen VW-Pick­up – und geht von einem Hochstand aus auf die Pirsch. 

Parallel hatten es sich eine 23-Jährige und ihr Begleiter auf einer Decke gemütlich gemacht. Was wollten die beiden dort? Wissen sie denn nicht, dass ein Jäger nicht zwischen Liebespaaren und Wildschweinen unterscheiden kann. Es kam, wie es kommen musste:

Der Jäger legt gegen 20 Uhr die Flinte an [….] Doch statt einem Wildschwein trifft das Projektil den Mann und seine Begleiterin! Die Kugel durchschlägt den Mann. Danach dringt das Geschoss in linken Arm der 23-Jährigen. Der alarmierte Notarzt kann nur noch den Tod des Mannes feststellen. Die 23-Jährige wird notoperiert. Noch konnte sie nicht vernommen werden.

Man darf gespannt darauf warten, mit welchen Worten sich die junge Frau wohl herausreden wird. Wahrscheinlich ist ihr gar nicht klar, was sie dem redlichen Jäger da angetan hat. Vielleicht wird ihm wegen des „Vorfalls“ für einige Wochen sogar der Jagdschein entzogen. Das muss man sich mal vorstellen! Auch wenn im Wald und Flur immer wieder Menschen durch Jäger zu Tode kommen oder ihnen irgendwas abgeschossen wird, darf man daraus keine falschen Schlüsse ziehen. Die Konsequenz eines Jagdverbots wäre ja, dass dann auch keine Tiere mehr erschossen werden. Die würden dann einfach so im Wald herumlaufen. Das kann in Niemandes Interesse liegen.

Die BILD-Zeitung spinnt indes fleißig weiter herum:

„Es gibt zwei wichtige Grundregeln beim Jagen“, erklärte Torsten Reinwald, Pressesprecher des Deutschen Jagdverbandes gegenüber BILD. Man muss das Tier „ansprechen“ heißt es auf Jägerdeutsch. Übersetzt: „Ich muss das Tier so genau sehen, dass ich weiß, welches es ist, ob männlich oder weiblich, ob trächtig.“

So ein kolossaler Blödsinn! Demnächst soll ich die Wildsau wohl auch noch fragen, ob sie „Ute“ oder „Horst“ heißt, ob sie römisch-katholisch oder russisch-orthodox ist? Schon im Wilden Westen galt die Faustregel: „Erst totschießen, dann fragen!“

Die Jagd wird und muss weitergehen!

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Tierärztin erledigt Katze mit Pfeil und Bogen

Scharfe Mieze macht dumme Mieze kalt

Scharfe Mieze macht dumme Mieze kalt

Der „Beruf“ des Tierarztes ist ein äußerst sinnloser: Welchen Grund sollte es wohl geben, kranken Tieren zu helfen? Tiere schaden der Natur und der Umwelt, weshalb jedes Tier, dass krank wird (und dann hoffentlich bald stirbt) einen Gewinn für die Allgemeinheit darstellt. Wer unbedingt Haustiere halten will (aus welchen unverständlichen Gründen auch immer) braucht sich sowieso keine Gedanken über Katzen mit Schnupfen oder Zwergkaninchen mit gebrochenen Ohren machen, schließlich sind solche Viecher leicht verfügbar und in der Anschaffung billig. Meist sind die Tierarzthonorare höher als ein Neukauf.

Somit sind sogar Politiker nützlicher als Tierärzte. Eine angenehme Ausnahme ist Kristen L. aus Amerika. Das Mädel sieht nicht nur verdammt gut aus, es weiß auch, wie man Tieren – insbesondere herumstreunenden Katzenviechern  – am besten hilft: nämlich indem man ihnen einen Pfeil in die hässlich behaarte Rübe jagt!

Im US-Bundesstaat Texas hat eine Tierärztin mit der Jagd auf einen Kater für Empörung gesorgt. Kristen L. tötete das Tier mit einem Pfeilschuss in den Kopf und veröffentlichte ein Foto mit dem Kadaver im Onlinenetzwerk Facebook.

Ihr Arbeitgeber erklärte, L. sei entlassen worden. „Wir sind vollkommen abgestoßen, geschockt, traurig und angeekelt“, erklärte die Washington-Tierklinik im Austin County. „Wir akzeptieren ein solches Verhalten nicht und verurteilen es aufs Schärfste“. Laut örtlichen Medien gehörte der Kater einem älteren Ehepaar, das ihr Haustier als vermisst gemeldet hatte.

In ihrem inzwischen gelöschten Facebook-Beitrag posierte L. lächelnd mit dem Pfeil in der Hand, an dessen Ende das tote Tier hängt. „Nur ein streunender Kater mit einem Pfeil im Kopf ist ein guter streunender Kater“, kommentierte sie die am Mittwochabend ins Netz gestellte Aufnahme. „So etwas sollte in unserer Gesellschaft nicht passieren“, sagte der Sheriff von Austin County, Jack Brendes. […]  Quelle: T-Online

Jäger erlegt die eigene Mutter und berichtet stolz davon im „Wild und Hund“-Forum!

Aesung

Mutter Mutznock: Letzte Äsung, bevor sie niedergestreckt wurde!

Überpopulation

Neulich ging ich mit meiner Mutter, sie ist knapp 90, ein wenig im nahegelegenen Wald spazieren. Plötzlich fiel mir ein, dass es in Deutschland vielzuviele alte Menschen gibt. Überbevölkerung, schmale Rente, Belastung der Krankenkasse.

Da erinnerte ich mich, wie die Jäger solche Probleme bei den Tieren lösen. Zunächst warf ich meiner Mutter ein paar Kirrbrocken hin, Schwarzwälder Kirschtorte mochte sie immer so gerne. Dann lockte ich sie mit einer speziellen Pfeife, die die Stimme ihrer besten Freundin Gertrud imitierte. Ich nahm einen großen Stock und schlug ihr auf den Spiegel, worauf sie zu Boden stürzte. Mit einer doppelläufigen Büchse bearbeitete ich sie dann weiter. Sie rollierte und schlegelte heftig, als der Hund sie am Hals packen wollte. Daraufhin fing sie heftig an zu klagen, sodass der Hund von ihr abließ.

Leider hatte ich den Trägerschuss verfehlt, sodass das Stück abgängig war. Allerdings schweißte sie heftig, was mir bei der Nachsuche sehr half. Zum Glück fand ich bei ihr kein Feuchtblatt und keine verkümmerte Brunftrute im Schamspalt, so blieb ihr auch die Perückenbildung erspart. Alsdann schlug ich sie aus der Decke, fachmännisch vom Träger abwärts über das Brustbein, die Lauscher zunächst an der Decke lassend.

Federn raus, Decke weg, Ofen an. Der örtliche Metzger meinte, er könne leider nichts dafür bezahlen. Das war ein köstliches Mahl und ein unvergessliches Erlebnis, an das ich noch gerne und oft zurückdenke.

S. Mutznock

Link zum Original-Bericht: hier klicken!

Dieses Jagderlebnis fand ich im „Wild und Hund“-Forum. „Wild und Hund“ ist eine renommierte Zeitschrift für die Jagd … genauso, wie der „Spiegel“ eine renommierte Zeitschrift für Politik ist. Viele Jäger lesen „Wild und Hund“ auf dem Hochstand, so ganz nebenher, während sie auf Tiere schießen, oder daheim auf dem Lokus, während sie anderweitig einen abdrücken. Auch ich, liebe Mitjäger, bin seit Jahren ein begeisterter Leser dieser Zeitschrift, die – wie gesagt – im Internet ein großartiges Forum unterhält. Dort kann man herrliche Jagderlebnisse austauschen oder andere Jäger privat kennenlernen, so richtig, mit allem Drum und Drin. Sigmund Mutznock ist den Lesern dieses Blogs kein Unbekannter, den obigen Beitrag im „Wild und Hund“-Forum entdeckte ich jedoch erst vor kurzem.

Heil Jagd!
Ihr Heribert Ranzmann 

wald_flucht

Kurz bevor Mutter Mutznock erlegt und verspeist wurde, versuchte sie sich noch ins dichte Unterholz zu flüchten.

Dem Manne kann geholfen werden…

Mit diesem Banner sucht Herr August Hohenmeiser auf Facebook nach Gleichgesinnten:

Hohenmeiser

Die Hundejagdsaison ist eröffnet!

Wie man Hunde ärgern kann will Herr Hohenmeiser also wissen. Nun gut, da gibt es sogar Hilfsmittel, die man käuflich erwerben kann – beispielsweise Faschingskostüme, die jeden Köter zu dem machen, was er eigentlich ist: ein elendes Würstchen!

Hanswurst

Das Verzehren von Hunden sollte in Deutschland erlaubt werden!

Hundehalter sollten gesetzlich verpflichtet werden, ihre Promenadenmischungen in solch alberne Kostüme zu stecken. Denn dann wären sie dem Gespött der normalen Menschen ausgesetzt.

Auch Katzen kann man übrigens zünftig foppen:

Katzenbiss

Es ist kaum zu glauben, aber Katzen sind tatsächlich noch dümmer als Hunde!

Mehrheit der Bürger lehnt jegliche Kritik an der Jagd ab!

Es existieren Menschen, die die Jagd für Tierquälerei halten. Jäger seien dümmlich-sadistische Perverse, die man verspotten müsse. Wie reagiert die Mehrheit der Bevölkerung auf derart verworrene Ansichten?

Bibliothekarin

Corinna Beumler, Bibliothekarin:

„Als ich hörte, dass sich einige Leute – aus einem gewissen Bildungsmangel heraus – über die Jägerei lustig machen, habe ich drei Tage und vier Nächte lang nur geweint.“

Motorsportler

Arnold Deutschmann, Motorsportler:

„Kritik an der Jagd? Dafür kann es nur eine Strafe geben: Lebenslänglich auf den elektrischen Stuhl!“ 

Hausfrau

Erika Tiedemann, Hausfrau:

„Ich bin eine sehr religiöse Frau und der Meinung, dass sich jeder, der schlecht über Jäger denkt, schwer versündigt.“

„Wer die Jagd in Frage stellt, sollte sich mal beim Psychiater den hohlen Kopf durchleuchten lassen.“

Lothar Gruber, Dressman:

„Wer die Jagd in Frage stellt, sollte sich mal beim Psychiater den hohlen Kopf durchleuchten lassen.“ 

„Die Jagd in ihrem Lauf, halten weder Ochs noch Esel auf.“

Erich Honecker, Staatsratsvorsitzer a. D.:

„Die Jagd in ihrem Lauf, halten weder Ochs noch Esel auf.“

„Wer noch nie ein Tier abgemurckst hat, der kann doch gar nicht mitreden.“

Hanna Brauer, Taucherin:

„Insbesondere unter Wasser zeigt sich dem Betrachter eine harmonische Natur, die geradezu zum Harpunieren einlädt!“ 

Motorsportler

Erhard Dunkel, Motorsportler:

„Vergewaltiger, Kindermörder und Jagdgegner haben doch heutzutage nichts mehr zu befürchten. Schuld ist die Lügenpresse.“ 

Biologe

Aaron Bessner, Biologe:

„Wer sich über die Jagd mokiert, der verdient es nicht länger, als Mensch bezeichnet zu werden.“ 

Aktfotograf

Herbert v. Bodinsky, Aktfotograf:

„Ist die Frage ernst gemeint, oder soll ich Ihnen was in die Fresse hauen? Ich würde gern etwas ganz Bestimmtes mit diesen Jagdgegnern tun. Leider hindern mich geltende Gesetze daran!“

Hedwig

Hedwig Maler, Pensionärin:

„Mir tun immerzu die Eltern dieser sogenannten Jagdkritiker leid. Die können doch genauso wenig für ihre Drecksgören wie die Eltern der RAF-Terroristen oder der NSU-Bande.“

Kraftfahrer

Gerhard Möllner, Kraftfahrer:

„Ich habe vor Jahren absichtlich einen Jagdgegner überfahren. Der Richter grinste nur und ließ mich laufen!“

Dienstleisterin

Bettina Jungblut, Dienstleisterin:

„Jagdsatire wirkt immer so gekünstelt und gezwungen. Die Macher haben, soweit ich weiß, auch keine höheren Schulabschlüsse … und keinen Erfolg im Beruf und bei Frauen. Verdienen tun die auch nicht viel.“

Sportlehrer

Carsten Rading, Sportlehrer:

„Beim leisesten Verdacht auf Jagdkritik erstatte ich Strafanzeige!“

Hilfsmittel gegen Tiere – oft der vorletzte Ausweg!

cat_carrier

„Cat Carrier“ – die Tragehilfe für störrische Katzen!

Leider gibt es Menschen, die dumm genug sind, sich Tiere „zu halten“ – d. h., sie nehmen ein Tier bei sich auf, weil sie dessen Anwesenheit als „bereichernd“ empfinden.

So unverständlich das auch ist, rein rechtlich ist dagegen nichts zu sagen. Allerdings kommt das dicke Ende für diese Leute so sicher wie das Amen in der Kirche. Denn früher oder später merkt ein jeder, dass ein Zusammenleben mit Tieren alles andere als angenehm ist.

Selbige riechen nämlich unangenehm, produzieren zudem massenhaft flüssige und feste Ausscheidungen, die entsorgt werden müssen. Außerdem verbreiten Haustiere Parasiten und hochgradig ansteckende Krankheiten – genannt seien hier beispielhaft die Toxoplasmose (von der Katze übertragen) oder der Fuchsbandwurm (vom Hund übertragen).

Will man dann die Katze zum Veterinär bringen, so fängt sie an zu kratzen und zu beißen. Dagegen hilft die oben gezeigte Transporthilfe, die mittlerweile auch in Deutschland erhältlich ist.

Überhaupt gibt es allerlei Zubehör für Menschen, die sich aus geistiger Verwirrung oder sonstigen Defiziten heraus ein Tier angeschafft haben. Der Hundehalter bemerkt u. a. schnell, dass jede Töle durchschnittlich 46-mal am Tag bellt (wobei „kläffen“ wohl der passendere Ausdruck wäre).

Sprühhalsband

Flott in die Fresse gespritzt: Da vergeht selbst der giftigsten Töle das Kläffen!

Anti-Bell

Ein kleiner Tinnitus bringt jeden Hund zur Raison: Bellen ist nicht mehr!

Gegen das Miauen der Katze ist noch kein Mittel bekannt, ebenso wenig wie gegen das ständige Scheißen der Goldhamster.

Letztlich bleibt dem „Tierfreund“, der seine missliche Lage endlich erkannt hat, ohnehin nichts anderes übrig, als beim Veterinär nachzufragen, wie hoch sich die Kosten für eine Einschläferung belaufen. Wer Glück hat und einen Jäger kennt, kann sich auch hilfesuchend an diesen wenden.

Eine Patrone für ein Jagdgewehr ist meist günstiger als ein Tierarztbesuch.