Wildsauen entmannen deutschen Jäger

Aggressive Wildschweine

Deutsche Jäger kastriert – von aggressiven Schwarzkitteln!

Bernd Köchler holte bereits im Grundschulalter mit der Steinzwille unzählige Vogelnester aus den Bäumen, und später, in der Pubertät, brachte er mit seinen Springerstiefeln so manchen Igel zur Strecke. Mit 16 Jahren erwarb er den mit Einschränkungen verbundenen Jugendjagdschein, seit seiner Volljährigkeit geht er mindestens 3x täglich mit der doppelläufigen Repetierbüchse auf die Pirsch.

Jäger als Umweltschützer

Bernd Köchler kann inzwischen über den bizarren Vorfall lachen…

Doch das alles fand mit dem 16.08.2019 ein trauriges Ende: Bernd Köchler ist seit diesem Tag nämlich kein Mann mehr! Natürlich läuft er jetzt nicht als Frau herum, auch dem „dritten Geschlecht“ ist er keineswegs zuzurechnen. Bernd Köchler widerfuhr etwas viel Schlimmeres.

Am Abend des 16.08.2019 kletterte er nämlich mit einem schweren Rucksack auf dem Rücken auf seinen Lieblingshochsitz – der liegt im Südharz am Rande eines Waldes, in dem nur noch wenige Tiere leben. Das Gebiet könnte ein Paradies sein, wenn nicht immer wieder Wildschweine durchs Unterholz streifen würden.

Doch Bernd Köchler hatte tagelang keine Schwarzkittel mehr ausgemacht, deshalb war er unvorsichtig geworden. Er hockte sich an diesem verhängnisvollen Abend gemütlich hin, öffnete den Rucksack und holte den darin enthaltenen Proviant hervor: 2 Flaschen Starkbier, vier Fläschlein „Forstmeister“ (Jagdlikör, 52 % Alkohol) sowie 1,5 Liter Wodka im Tetra Pak. Köchler hatte den ganzen Tag nichts Deftiges gegessen, nun trank er zu schnell und viel zu viel. Das muss der Grund dafür gewesen sein, warum er nach 15 Minuten hackedicht war und die sich ihm nähernde Überläuferrotte nicht bemerkte. Köchler wurde erst aus dem Tran gerissen, als es bereits zu spät war.

Die Angreifer müssen seiner Schilderung nach monströs gewesen sein, der Anführer der Rotte habe ein Gewaff von mindestens 60 cm gehabt … und überdies sogar Reißzähne! „Die Viecher grunzten gar nicht wie Schweine, sondern brüllten wie diese Zombies, die es in Amerika gibt!“, glaubt er sich zu erinnern.

Fest steht jedenfalls, dass die Schwarzkittel sich an den Stützen seines Hochstands zu schaffen machten und den Aufbau schließlich vollständig zum Einsturz brachten. Bernd Köchler wurde durch die Luft gewirbelt und landete unsanft im hohen Gras – mit bis zu den Knöcheln heruntergezogenem Schlüpfer. Das Schwarzwild nutze die nackte Hilflosigkeit des deutschen Waidmannes gnadenlos aus: Bernd Köchler wurden insgesamt zwei Hoden abgefressen!

Weitere Tiere schlossen sich der Attacke an. „Ein Reh näherte sich mit seiner Schamspalte bedrohlich meinem Gesicht, drei Kaninchen köttelten ganz in meiner Nähe wie die Wilden!“, berichtete Bernd Köchler später mit hoher, aufgeregter Stimmer der Lokalpresse, wobei ihm die Erleichterung darüber anzusehen war, noch einmal mit dem Leben davongekommen zu sein.

Er hatte wahrlich Glück im Unglück! Zwei Jäger, die zufällig in der Nähe waren, wurden an dem verhängnisvollen Abend durch das furchterfüllte Gekreische aufmerksam. Im Gegensatz zu Bernd Köchler waren die beiden nur leicht angetrunken, sie konnten ihre Jagdflinten deshalb gekonnt zum Einsatz bringen. Eines der angreifenden Kaninchen war sofort tot, das freche Reh wurde lediglich geständert, es konnte auf drei Läufen, dabei heftig schweißend, entkommen. Die Überläuferrotte hatte allerdings schon beim ersten Knall das Weite gesucht. Feige Bande!

Bernd Köchler wurde von seinen Jagdkollegen ins Harz-Klinikum gebracht – aber nicht, ohne vorher nach alter Tradition ein letztes Mal geäst worden zu sein.

Inzwischen führt er wieder ein ganz normales Leben. „Ich bin eh Single, deshalb ist es nicht weiter schlimm, dass mir meine beiden Wunderkugeln verlustig gegangen sind“, erklärt er und lacht dabei schelmisch. „Im Jägerchor allerdings trete ich nicht mehr als Bariton auf, sondern singe in der Stimmlage Alt.“

Dann ist er ja noch einmal mit einem blauen Auge davongekommen. Alles Gute, Bernd Köchler!

Ein Versehen, das jedem Jäger mal passieren kann

Zerschossenes Auto

Versäumnis der Industrie: Die meisten Autoscheiben sind nicht kugelsicher

Seitdem es die Jagd gibt, gibt es auch Jagdunfälle. Das war immer so und wird immer so bleiben. Menschen sind nun einmal nicht perfekt. Welchen Sinn hat es somit, tödliche Zwischenfälle in den Medien großartig aufzubauschen … oder den bedauernswerten Jäger auch noch vor Gericht zu zerren?

Die „Stuttgarter Zeitung“ titelt „Mann in Auto von fehlgeleiteter Kugel getroffen“ und zitiert den beschuldigten Waidmann: „Für mich war das (Jagen) nicht einfach nur ein Hobby, sondern eine willkommene Pflicht.“

Aber kann ein Mensch wegen seines Pflichtbewusstseins verurteilt werden? Wohl kaum!

Der wackere Jäger hatte eine Drückjagd organisiert, sich inmitten eines Maisfeldes auf einem Traktor positioniert und in Richtung Landstraße geschossen. Der Beifahrer in einem PKW wurde von dem Projektil voll erwischt. Es passierte das Schlimmste was geschehen kann – der Jäger verlor anschließend die Freude an der Jagd!

Seine Waffen habe er abgegeben, den Jagdschein nicht verlängern lassen. Der 46 Jahre alte Mann auf der Anklagebank im Landgericht Amberg will kein Jäger mehr sein. „Auf keinen Fall“, sagt er.

Und das, obwohl Waidgenossen dem wackeren Jäger vor Gericht bestätigten, alles richtig gemacht zu haben:

Als Zeugen geladene Jäger sagen, der Jagdleiter (also der Angeklagte) habe vorschriftsgemäß über Gefahren und Sicherheitsmaßnahmen informiert und einen Verbindungsweg zu dem Feld gesperrt.

Welche Fragen sollen hier also noch unbeantwortet sein? Das Verfahren ist einzustellen! Der Jäger gehört wieder auf den Hochsitz (bzw. Traktor)!

Schreddern von Küken: Jäger nehmen Gerichtsurteil mit Erleichterung auf

Beruhigend zu hören, dass hierzulande Entscheidungen nicht ausschließlich aufgrund irrationaler Gefühlsduseleien getroffen werden. Die Medien wissen zu berichten:

13. Juni 2019, Leipzig: Das Bundesverwaltungsgericht hat das massenhafte Töten männlicher Küken in der Legehennenzucht […] als rechtmäßig bestätigt. Bis zur Einführung von alternativen Verfahren zur Geschlechtsbestimmung im Hühnerei dürften Brutbetriebe männliche Küken weiter töten, urteilte das Gericht in Leipzig am Donnerstag. (BVerwG 3 C 28.16 und 3 C 29.16)

Was ist der Hintergrund des Gerichtsentscheids?

Hühnereier sind ein unverzichtbarer Bestandteil der menschlichen Ernährung, zumal sich im Eigelb mehr Eiweiß als im Eiklar befindet.  Das Eiklar wird im Volksmund häufig und fälschlicherweise als Eiweiß bezeichnet. Da Hähne keine Eier legen, müssen männliche Hühnerküken beseitigt werden, sie sind nutzlos. Doch wie soll die Exterminierung vorgenommen werden? Per Bolzenschuss in den Schädel jedes einzelnen Tieres?

Nein, viel zu kompliziert, wie Studien von Experten mittlerweile belegen. Sterbehilfe bei Hühnern muss effizient bleiben, das Schreddern der Küken ist und bleibt somit unverzichtbar. Zu Diskutieren ist allerdings, ob das Schreddern im großen Stil – also zentralisiert wie bisher – ablaufen soll, oder ob nicht eher kleinere Einzelbetriebe die erforderliche Nachhaltigkeit garantieren würden, besonders im Sinne des Klimaschutzes.

Mittelständische Unternehmen – sogar Privathaushalte! – könnten beim Kükenschreddern eine bedeutsame Rolle spielen. Die meisten deutschen Jäger wären bereit, im eigenem Haus (im Garten oder auf dem Balkon) eine Schreddermaschine aufzustellen, um bei der Beseitigung Abertausender Küken zu helfen. Wir Waidmänner würden dies unentgeltlich tun, aus sozialem Engagement heraus bzw. aus Liebe zur Natur.

Deutscher Jäger

Deutsche Jäger sind sich einig: Das Schreddern von Küken unverzichtbar!

Botswana macht Schritt in richtige Richtung: Elefanten zur Jagd freigegeben!

Elefantenjagd in Botswana

Elefantenjagd – eine tolle Internetseite mit schönen Bildern!

Vor einigen Tagen ging die Nachricht hierzulande durch die Medien – und löste die erwartete Empörung aus. Botswanas Regierung hat, da viel zu viele Elefanten in dem afrikanischen Staat herumstreunen, das Jagdverbot aufgehoben, und zwar für die nächsten satten 25 Jahre!

Das brachte natürlich das moralische Fass des deutschen Gutmenschen zum Überlaufen. In den braun-esoterischen Walddorfschulen fanden Protesttänze statt und Hunderte grüne Quotenpolitikerinnen menstruierten zeitgleich und öffentlich, um ihre Abscheu auszudrücken.

Dabei handelt es sich beim afrikanischen Elefanten um den größten Landschädling überhaupt. Ein einziges ausgewachsenes Exemplar frisst jährlich 6 Hektar Wald und zertrampelt umgerechnet 48 Fußballfelder Grasfläche. Und selbst ein neugeborenes Elefantenjunges setzt bis zu 64 kg Kot am Tag ab. Die Schäden sind so immens, dass man sie selbst dann nicht beheben könnte, wenn die deutsche Bevölkerung 3 Monate lang auf Bier verzichten würde. Im Übrigen sind Elefanten – darauf weisen viele wissenschaftliche Studien hin – Hauptursache für den menschgemachten Klimawandel. Warum sollten sie also verschont werden?

Aber so etwas lernt die linksversiffte Jugend heutzutage an Düsseldorfer Gymnasien oder Bielefelder Hilfsschulen natürlich nicht. Schüler und Studenten sind damit beschäftigt, auf die deutsche Fahne zu pissen oder bei tagtäglichen Demonstrationen zu fordern, dass alle Neger nach Deutschland kommen sollen. Vermutlich, damit sich die Elefanten ungestört und rasant auf dem schwarzen Kontinent verbreiten können. Weltfremder geht es nicht.

Jeder anständige Deutsche hingegen, der sich nach dem Stuhlgang noch im Spiegel ansehen kann, fährt baldmöglichst nach Botswana. Klassische Safari heißt das Stichwort. Gerade für Jagdanfänger ist die wilde Hatz auf Elefanten äußerst geeignet, kann man doch die wuchtigen Körper dieser Steppenschädlinge selbst aus großer Entfernung gut treffen. Ebenso kann man verschiedene Teile der Tieroberfläche (Vorderläufe, Kniescheibe, Ohren, Rüssel) mit dem Zielfernrohr anvisieren, um die Wirkung verschiedener Geschosse auszutesten.

Letztlich ist es immer wieder beeindruckend, wenn so ein übergewichtiges Tier mit einem mächtigen Klabumps zu Boden geht. Das ist doch mal was ganz anderes, als so ein schmächtiges Reh, wie man es aus deutschen Landen kennt.

Es ist zu hoffen, dass andere afrikanische Staaten nachziehen und das unsinnige Jagdverbot aufheben. Auch auf Indien und Pakistan sollten die deutschen Jagdverbände diesbezüglich Druck machen.

Eine frohe Osterjagd wünsche ich allen Waidmännern!

Ein herrliches Osterfest und eine erfolgreiche Hasenjagd, liebe Waidmannsgenossen, wünscht Euch: Heribert Ranzmann!!

Jäger erschießt seine 19-jährige Tochter

Jäger erschießt seine Tochter

Jäger erschießt Tochter

Der 56-Jährige wollte gerade zur Jagd aufbrechen, als sich aus der geladenen Bockbüchsflinte ein Schuss in der Wohnung löste. Die junge Frau wurde getroffen und mit lebensgefährlichen Verletzungen in ein Krankenhaus eingeliefert, wo sie kurz darauf verstarb. (Göttinger Tageblatt)

Horst Stern und die Jäger

Horst Stern und die Jäger

Was denken Jäger über den verstorbenen Horst Stern?

Der deutsche Wissenschaftsjournalist, Filmemacher und Schriftsteller Horst Stern (*24.10.1922) starb am 17.01.2019. Ich weiß nicht, was Wissenschaftsjournalisten, Filmemacher und Schriftsteller so im Einzelnen machen, ob es sich dabei überhaupt um richtige Arbeit handelt. Richtige Arbeit, darunter versteh ich das, was Restaurantfachleute, Friseurmeister und Oberförster treiben. Auch eine Prostituierte hat gewiss kein leichtes Los.

Aber: „De mortuis nil nisi bene (sinngemäß: Über Tote nur Gutes)“, wussten schon die ollen Römer, bevor sie dann von den Hunnen vom Schlachtfeld gejagt und den Türken aus Konstantinopel geprügelt wurden. Also will ich in Bezug auf Horst Stern gern voraussetzen, dass Wissenschaftsjournalisten, Filmemacher und Schriftsteller einer Tätigkeit nachgehen, die für die Gesellschaft einen Mehrwert hat. Welchen auch immer.

Was jedoch hatte der Verstorbene mit der Jägerei zu tun? Laut Wikipedia war Horst Stern während des Zweiten Weltkrieges Fallschirmjäger in Nordafrika. Wie viele Fallschirme er dabei erlegt hat, erwähnt Wikipedia nicht. Möglicherweise gab dort unten gar nicht so viele Fallschirme, wie das Oberkommando der Wehrmacht ursprünglich angenommen hatte … und Horst Stern ging leer aus. Der arme Kerl! Oder die Sache mit den „Fallschirmjägern“ verhält sich so wie die mit dem „Hundekuchen“, wo im Kuchen ja auch gar kein Hund drin ist. Wer weiß?

Die Wikipedia-Rubrik „Beruflicher Werdegang“ attestiert dem werten Verblichenen eine gewisse Unstetigkeit, die meiner Meinung nach bei manch einem Personalchef, wenn er solch einen Lebenslauf auf dem Schreibtisch hätte, keinen allzu guten Eindruck hinterlassen würde. Und bei mir verstärkt Sterns „berufliche Werdegang“ das Vorurteil, dass eigentlich jeder Hans und Franz Wissenschaftsjournalist, Filmemacher und Schriftsteller werden kann …  ganz ohne Qualifikationen. Ein Restaurantfachmann, Friseurmeister oder Oberförster muss hingegen eine bestandene Prüfung mit dazugehöriger Urkunde nachweisen

Aber das Thema hatten wir ja schon. Die wichtigste Passage in der Wikipedia ist sowieso diese hier:

Ende des Jahres 1971 sorgte Stern mit den Bemerkungen über den Rothirsch, sein „provokantestes, polemischstes und wirkungsvollstes Journalistenstück“, das ausgerechnet Heiligabend in der ARD ausgestrahlt wurde, für einen Skandal. Der Film schlug „dem ganzen tiernärrischen Fernsehvolk aufs Gemüt“, weil er „zur Rettung des deutschen Waldes“ zum verstärkten Abschuss dieser Tiere aufgerufen hatte. Sein Schlusswort „Ich meine, dieses ernste Thema war eine knappe Stunde Ihrer stillsten Nacht des Jahres wert. Man rettet den deutschen Wald ja nicht, indem man ‚O Tannenbaum‘ singt.“

Aha! In den 70er-Jahren des zurückliegenden Jahrhunderts hatte Horst Stern – wie viele andere seiner Zeitgenossen auch – erkannt, dass es den deutschen Wald bald nicht mehr geben würde. Schuld daran war Horst Sterns Meinung nach – jawoll! – der Rothirsch! Horst lag mit seiner tapferen Prophezeiung richtig, das Rotwild wurde in der Folge verstärkt bejagt, der Wald dadurch gerettet. Heute kann man von Glück sagen:

Zwischen 1992 und 2008 sei die Waldfläche in Deutschland „pro Jahr durchschnittlich um 176 Quadratkilometer gewachsen“, meldet das Statistische Bundesamt in Wiesbaden. Das entsprich in etwa der Fläche der Stadt Karlsruhe. (Quelle)

Ein solch enormes Wachstum wäre mit dem Rothirsch nicht zu machen gewesen, das ist ja wohl jedem vernünftig denkenden Menschen klar.  Hier handelt es sich also um einen der ganz großen Verdienste des Horst Stern! Ohne ihn würde es den deutschen Wald nicht mehr geben. Danke, Horst!

Wir lesen in der Wikipedia aber auch:

…Fachleute wie Förster oder Jäger, an deren Verantwortung zu appellieren er nicht müde wurde, machte er sich selten zum Freund…

Also, wenn ich heute einen Jagdgenossen, Hobbyjäger oder Wilderer nach Horst Stern frage, dann bekomme ich regelmäßig zur Antwort: „Hä? Wer is’n das? Wer soll’n das sein?“

Der Jäger von heute hat noch nie was von dem Mann mit der krächzenden Stimme gehört. Peinlich. Macht aber trotzdem nichts. Selbst wenn der Wald stetig um etliche Quadratkilometer wächst (was er bereits zu Horst Sterns Zeiten tat, statt zu sterben), so sind wir Jäger dennoch weiterhin fleißig darum bemüht, möglichst viele Tiere aus dem Wald zu entfernen.

Horst, da kannste ganz beruhigt sein, dort droben auf deiner Wolke: Wir hier unten schießen weiter!

Weidmannsdank, dein

Heribert Ranzmann

Horst Stern rief 1971 am Heiligabend zum Abschuss des Rothirsches auf um den deutschen Wald zu retten

Jetzt zusammenhalten! Unser Mitjäger Thorsten Behetmayer wird vom Staat bedroht!

Deutscher Volksjäger

Thorsten Behetmayer mit seiner Schäferhündin „Ursula“

Kameradschaft ist gefragt! Heute starte ich einen Solidaritätsaufruf für unseren geschätzten Mit-Jäger Thorsten Behetmayer aus Osnabrück, der zu Unrecht beschuldigt wird, einen Haushund zur Strecke gebracht zu haben. Für den waidgerecht erfolgten Abschuss hätte es angeblich keinen Grund gegeben. Unser Jagdgenosse habe sich, so der Staatsanwalt, der Sachbeschädigung schuldig gemacht, weil der Hund zur „Tatzeit“ von einem Grundschüler an der Leine geführt worden sei.

Zum besseren Verständnis muss ich vorausschicken, dass Thorsten Behetmayer mangels eines eigenen Reviers in den städtischen Parkanlagen seiner Heimatstadt auf die Pirsch geht. Er handelt hierbei uneigennützig und unbürokratisch, weil er spontan gegen Flugwild sowie wildernde Haustiere (zuvörderst Katzen & Hunde) vorgeht.

Was genau wird Thorsten Behetmayer vorgeworfen?

Am 17.09.2018 betrat der Hobbyjäger eine öffentliche Parkanlage im Nordwesten Osnabrücks. Er wollte, so versicherte er später glaubhaft, dort nach dem Rechten sehen und die Hundehalterverordnung durchsetzen. Hierbei sei ihm ein „Knabe im Grundschulalter“ aufgefallen, welcher einen schwarzen Mischlingshund von ungefähr 30 cm Bauchhöhe an der Leine führte.

Wildernde Hunde gegen Wölfe

Kinder wissen oft nicht, dass sie einen wildernden Hund an der Leine führen

Der Hund hätte, so Behetmayer, ungepflegt ausgesehen (zotteliges Fell!), das ihn ausführende Kind habe verwahrlost gewirkt (Eltern vermutlich Hartz-IV-Empfänger, ohne ernsthaftes Interesse, eine Arbeit aufzunehmen!). Wesentlich sei aber gewesen, dass der Hund aufgeregt und aggressiv gebellt habe, als er in einem nahen Karpfenteich drei dort schwimmende Wildenten erblickte.

Behetmayer ging eigenen Angaben nach von folgendem drohendem Szenario aus: Der Hund würde sich vom Kind losreißen, dann in den Teich springen und letztlich das Flugwild totbeißen. Die Tötung der Enten stand jedoch allein ihm, Thorsten Behetmayer, zu. Behetmayer entschloss sich daraufhin, den wildernden Hund mit seiner selbst gebauten Querflinte zur Strecke zu bringen. Welcher verantwortungsbewusste Jäger hätte anders gehandelt?

Thorsten Behetmayer schoss insgesamt fünf Mal auf den Hund, zwei der Kugeln trafen – eine durchschlug das linke Ohr, die andere traf den Körper. mittig bzw. seitig. Die Brunftrute kam nicht zu schaden. Der Hund rollierte, schwitzte heftig und verendete schließlich nach halbstündigem Todeskampf. Behetmayer verzichtete ob des inbrünstig weinendes Kindes darauf, den Vierbeiner abschwarten.

Die Justiz wirft unserem Jagdkollegen nunmehr vor, das Kind gefährdet zu haben; das Projektil sei haarscharf am Kopf des Jungen vorbeigesaust. Dazu ist zu sagen, dass ein Jäger (mit Jagdschein) ohne Anstrengung in der Lage ist, bis zu 50 cm am Kopf eines Zivilisten vorbeizuschießen. So ein Kinderkopf ist wesentlich kleiner als der Kopf eines Erwachsenen, so dass die Distanz sogar nur 30 cm betragen dürfte. Wer soll hier also gefährdet worden sein?

Trotzdem droht unserem Jagdfreund Thorsten Behetmayer nun nicht nur ein Strafbefehl, sondern auch der Entzug des Jagdscheins. Vielleicht will man ihm sogar seine 23 Waffen (die allesamt seltene Sammlerstücke sind!) wegnehmen.

Liebe Leser, bitte schreiben Sie an die zuständige Jagdbehörde um Thorsten Behetmayer zu unterstützen! Hier die Adresse:

Ordnung – Jagdbehörde

Am Schölerberg 1

49082 Osnabrück

Darüber lacht der Jäger: Tote Katze als Drohne!

Wildschweine stürmen Geschäfte und zerfleischen Passanten

Letzten Monat attackierten Wildschweine das schleswig-holsteinische Kaff Heide und bissen bei der Gelegenheit einem Passanten einen Finger ab. Auch in einem Brillenladen und einer Sparkasse wurde ordentlich randaliert. Zeitungen und Fernsehen waren zwei, drei Tage an den Vorfällen interessiert, dann war das mediale Strohfeuer auch schon wieder vorbei.

Für uns Jäger war dieses Wildschwein-Desaster ein Ereignis, das sich schon lange angekündigt hatte. Das Elend begann in den 1960er-Jahren, als bekiffte Hippies Blumen aus den Beeten rissen, um sie sich anschließend in die fettigen Haare zu stecken. Die Hippie-Bewegung schwappte nach Deutschland hinüber, wo die GRÜNEN entstanden und weltfremde Spinnereien plötzlich gesellschaftsfähig wurden:

  • Die Leute wollten nur noch linksgedrehten Joghurt und mondscheingeschnittenen Salami essen.
  • Die Frauen verbrachten 70 % ihrer Freizeit mit Töpfern und dem Nachdenken über die „mystische Kraft“ ihrer Menstruation.
  • Die Männer häkelten Wollmützen für die unzähligen Kinder, die unerzogen und mit popelverschmierten Nasen auf den Autos der arbeitenden Bevölkerung herumhüpften.

Selbstverständlich stammten die Kinder nicht von den impotenten deutschen Öko-Ehemännern, sondern von den Neger-Liebhabern ihrer Ehefrauen. Die deutschen Männer waren keineswegs eifersüchtig – im Gegenteil: sie fühlten sich ganz toll tolerant und international dabei, wenn sie von den schwarzafrikanischen Konkurrenten Hörner aufgesetzt bekamen.

Im Zuge dieser allgemeinen Verwahrlosung wurden auch die Jagd-Verbände geschwächt. Die Leute wollten (wenn überhaupt) nur noch Fleisch aus „nachhaltigem, biologischem“ Anbau essen, während gleichzeitig die Jagd eingeschränkt und die Schonzeiten ausgeweitet wurden. Seit Hackfressen wie Renate Künast oder Schlabbervisagen wie Anton Hofreiter den Ton angeben, geht es mit Deutschland und seinen Jagdrevieren nur noch bergab. Bald werden die GRÜNEN wieder im Bundestag sitzen, also an der Macht sein. Die Angriffe der Wildschweine sind so gesehen nur ein Vorbote dessen, was uns sonst noch alles erwarten mag!

„Löwe greift Jäger an“ oder „Wie eine Werbeagentur mit Fakes die Großwildjagd diffamiert“

Die Lage auf dem schwarzen Kontinent ist dramatisch. Afrikanischen Naturschutz-Behörden bekommen die Tierhorden der Serengeti und auch die der Taiga nicht mehr in den Griff. Viele afrikanische Staaten sind sowieso entvölkert, weil sich nämlich alle Männer auf den Weg nach Deutschland gemacht haben, um sich dort sexuell zu verwirklichen. Es fehlt den Afrikanern entsprechend an eigenem Jagdpersonal.

Zahlungskräftige Großwildjäger sind deshalb doppelt willkommen. Waidmänner aus Russland, Amerika und Europa lassen die Kassen klingeln und sorgen außerdem dafür, dass mörderische Raubtiere nicht Überhand nehmen!

Die Lage ist also glasklar, an der Großwildjagd gibt es überhaupt nicht zu kritteln. Das gefällt unseren „Freunden“, den Jagdgegnern, natürlich nicht. Weil sie keine Argumente haben, denken sie sich in ihrem Wahn irgendwas aus und veröffentlichen es dann auf YouTube.

Im Filmchen oben sieht man ein Pärchen, das einen männlichen Löwen erledigt hat und nun stolz ein Selfie anfertigt, wobei der Mann boshaft und hämisch lacht.

Eigentlich handelt es sich bei „Selfies“ ja um Fotografien, die beiden Akteure im Video nehmen allerdings einen Clip auf. Und selbst der argloseste Betrachter bemerkt, dass der „tote Löwe“ ein wenig seltsam – nämlich künstlich – aussieht.

Dann kreischt die Frau plötzlich: ein „lebender Löwe“ (der ebenfalls nicht so richtig in die übrige Kulisse passen will) springt in die Szenerie! Die Frau und der Mann laufen aus dem Bild

Ausgewachsene Löwen stehen in Konkurrenz zueinander, sie kabbeln sie sich dauernd um die Weibchen. Wenn männliche älter als 5 Jahre sind, streifen sie sogar als Einzelgänger umher. Kein männlicher Löwe käme auf die Idee, einen Artgenossen „zu rächen“.

Trotzdem steht über dem Video: „REAL OR FAKE? CLICK TO FIND OUT!“

Jäger und Jagdbefürworter brauchen da nicht lange zu überlegen. Nur „Umweltschützer“ und Jagdgegner sind dumm genug, sich von einem dämlichen Video an der Nase herumführen zu lassen!

Auch interessant:

Huffington Post: Trophäenjäger posieren für Foto mit totem Löwen – dann schlägt die Natur zurück

heute.at: Löwe rächt sich an Jägern – ist dieses Video echt?

Xanda, Cecil & Co.: Löwenjagd in Afrika – notwendig und stilvoll!

Großwildjagd in Afrika

Erlegter Menschenfresser: Wir Jäger geben viel Geld aus, um die Freuden der Großwildjagd erleben zu dürfen.

Und wieder einmal geht sie um: die gekünstelte Empörung jener, die die Großwildjagd verdammen. In Simbabwe sei „der Löwe Cecil“ aus einem „sicheren Nationalpark“ in Simbabwe gelockt und erschossen worden.

Hätte es eine solche Empörung denn auch gegeben, wenn ein süßes schwarzes Kind mit großen Kulleraugen, krausem Haarschopf und rundem Wasserbauch vom „Löwen Cecil“ gefressen worden wäre? Gewiss nicht! Die Waldorfschüler, Wünschelrutengänger und „Wünsche-ans-Universum“-Knalltüten, die sich immer so gern über uns Jäger aufregen, die hätten allesamt eisern geschwiegen. Sie wären weiterhin in ihre heißgeliebten Bio-Supermärkte gegangen und hätten den Tod des drolligen Negerkindes gar nicht erst zur Kenntnis genommen.

Es fragt sich auch, was an dem „sicheren Nationalpark“ so sicher gewesen sein soll. Sicher war der Park doch erst, nachdem der „Löwe Cecil“ endlich tot war! Jetzt beißt er keine Kinder mehr tot.

Kinder von wilden Tieren angefallen

Der kleine Karl-Heinz wäre beinahe von einem Löwen zerfetzt worden!

Hasenfest

Hasenfest

Hasenfest

Liebe Jägerinnen und Jäger, Försterinnen und Förster, Fallenstellerinnen und Fallensteller!
Ich wünsche frohe Ostern und weiterhin eine erfolgreiche, ertragreiche Jagd!
Ihr Heribert Ranzmann!

Leseempfehlung zu den Feiertagen: Die Nacht der Ostersauen

Da lacht der Waidmann: Jäger hackedicht, Hund kaputt!

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Besoffener Jäger schießt Hund ins Waidloch

Ein ulkiger Jagdunfall, wie er gerade jetzt – zur kalten Jahreszeit – immer wieder vorkommen kann: Ein zünftiger Waidmann bechert im Wald exzessiv Zielwasser, um dem beißenden Wind und dem klirrenden Frost Paroli zu bieten. Gleichzeitig ballert er, unablässig obszön grölend, mit seiner Querflinte „ins Blaue“ hinein.

Wie groß wird die Freunde dieses Jäges sein, wenn er „per Zufall“ einen Überläuferkeiler oder eine Ricke zur Strecke bringt. Dann nichts wie hin …. und mit einem scharfen Messer das Geschlinge freigelegt! Mmmhh.. wie das duftet…

Leider aber trifft es nicht immer die Richtigen:

Neustadt an der Donau: Am Montagabend ist es im bayrischen Neustadt an der Donau zu einem tragischen Vorfall gekommen. Wie die Polizei Bayern mitteilte, habe ein 29-jähriger Jäger am Abend den Hund eines Spaziergängers getötet, der gerade im Waldstück unterwegs gewesen sei. Quelle: http://www.mz-web.de/25491428

„Tragischer Vorfall“ ist wohl etwas übertrieben. Es geht ja lediglich um einen Hund, um einen Köter. Schlimmer hingegen, was sich der Besitzer des vierbeinigen Früchtchens herausgenommen hat:

Der Mischlingshund sei noch vor Ort seinen Verletzungen erlegen. Der Hundebesitzer wäre anschließend zum Jäger gerannt, mit dem er in eine Schlägerei verwickelt gewesen sein soll.

Es ist davon auszugehen, dass es sich bei dem Hundebesitzer um einen Veganer handelte. Der Gesetzgeber hat schon viel zu lange Rücksicht auf diese Art „Menschen“ genommen, konsequentes Durchgreifen wäre endlich einmal angesagt!

Interessante Links in diesem Zusammenhang:

Besoffener Jäger bringt Hund zum kotzen

Die Nacht der besoffenen Jäger

Weihnachten im Wald

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Wie ein sperriger Wohnzimmerschrank einen Vollblutjäger aus mir machte!

Vogeljäger Karl Wegenpeter

Vollblutjäger Karl Wegenpeter vor seinem Haus in Rinteln

Zur Person: Karl Wegenpeter wurde 1957 in der Nähe von Rinteln, also im wunderschönen Weserbergland, geboren. In Rinteln besuchte er dann auch einige Jahre die Grundschule. Später blieb ihm eine Lehre/anderweitige Ausbildung erspart, da er als einziger Sohn der Familie die Hühnermast des Vaters erben sollte.

Im Alter von 20 Jahren übernahm er das Unternehmen, das 6 Monate danach zunächst in die Insolvenz und dann in Konkurs ging. Seither lebt Karl Wegenpeter von einer kleinen Frührente und widmet sich seinen Steckenpferden, die da wären: 1. die Jagd und 2. die Politik und 3. das Internet.

Im herrlich gelegenen Rintelner Jagdrevier ist er der Treiberchef, außerdem ist er für den Einkauf der Spirituosen zuständig. Schnaps sei der „Treibstoff der Treibjagd“, so scherzt er gern.

Karl Wegenpeter ist praktizierender „Reichsbürger“, einer Gruppierung, die die Bundesrepublik Deutschland nicht als Staat anerkennt und die Behörden deshalb bis aufs Blut bekämpft. Politik sei schließlich sehr wichtig, betont Wegenpeter gern. Deshalb habe er in seinem Haus am Stadtrand von Rinteln auch mehrere große Bilder von Wladimir Putin, Erich Honecker und Adolf Hitler aufgehängt.

Im Internet ist Wegenpeter ebenfalls hochaktiv. Er schreibt fleißig – unter Pseudonym versteht sich – im „Anti-Vegan-Forum“ und lädt häufig Videoclips auf den Server der Pornoseite X-Hamster hoch.

Wie er zur Jagd gekommen ist? „Ich konnte dieses widerliche Viehzeug noch nie leiden. Wenn daheim unsere Morle im Weg saß, dann hab‘ ich ihr immer zünftige Fußtritte verpasst! Und dem Hofhund hab ich sogar mal eins mit der Bratpfanne über den Schädel gehauen. Das hat geraucht, kann ich euch sagen, der ist nicht mehr aufgestanden, der dumme Köter“, erzählt er lachend.

Endgültig zum Jäger wurde Karl Wegenpeter durch ein Schlüsselerlebnis, das er als 14-Jähriger hatte. In einer lauen Sommernacht flog nämlich ein junger Spatz in das Wohnzimmer des Einfamilienhauses, in dem der junge Karl mit seinen Eltern lebte.

Zu allem „Unglück“ fiel der Spatz hinter den Wohnzimmerschrank, ein gewaltiges Ungetüm, das noch aus der Kaiserzeit stammte. Der kleine Vogel hing scheinbar unrettbar zwischen Schrank und Zimmerwand fest. „Vater war in der Kneipe, Mutter beim Einkaufen, also war meine Schlauheit gefragt“, erklärt Wegenpeter.

Er runzelt nachdenklich die Stirn: „Damals, als 14-Jähriger, war ich ein richtig dicker Junge. Ja, total fett war ich! Ich futterte also erstmal zwei Nutellabrote, dann kam mir eine Idee. Ich lehnte mich mit meinen breiten Kreuz gegen den Schrank, stemmte mich mit aller Kraft dagegen. Der Schrank war schwer, aber ich war schwerer. Der Schrank bewegte sich, und ich drückte ihn immer näher an die Wand ran.“

Wieder lacht Karl Wegenpeter sein herzliches Lachen. „Das war natürlich das Ende für den kleinen Spatzen, der gab keinen Mucks mehr von sich, der war bestimmt total zerquetscht. Danach hat es tagelang nach Verwesung gestunken, denn an den Vogelkadaver kamen wir natürlich nicht ran. Aber irgendwann war auch das vorbei.“ Zufrieden lehnt er sich zurück. „Das ist ein Jagderlebnis, an das ich mich gern und oft erinnere!“

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Spatzen können nervtötend sein, besonders wenn sie hinter den Wohnzimmerschrank gefallen sind!

„Jäger“ und „Reichsbürger“ erschießt Polizisten

Reichsbürger und Jäger schießt auf Polizisten

Der deutsche Jäger schießt auf Mensch und Tier

Ein deutscher Jäger, Herr Wolfgang Plan, hat einen Polizisten erschossen. Ein SEK-Kommando wollte seine Waffen einkassieren.

Das Jagen soll eine Geisteskrankheit sein, behauptete einst Theodor Heuss, der erste Bundespräsident der Bundesrepublik Deutschland.

Einer „Jägerei ist eine Nebenform von menschlicher Geisteskrankheit, von der ich nie befallen war. Aber: sie ist. Auch Diplomaten und deutsche Staatsmänner, die dafür gelten, die sich dafür halten, sind anfällig.“

Das ist natürlich Unfug. Das würde ja bedeuten, dass alle Jäger bekloppt im Oberstübchen sind. Irre sollen auch die sogenannten „Reichsbürger“ sein. Zu denen gibt es einen Wikipedia-Artikel. Damit Sie den komplizierten Scheiß nicht extra lesen müssen, erkläre ich in kurzen Worten, worum es geht:

„Reichsbürger“ glauben, dass wir nicht in einem Staat leben, sondern in einer Firma, die seit dem 2. Weltkrieg den ehemaligen West-Alliierten gehört. Die Firma heißt „BRD GmbH“ und soll teilweise auch Israel (also den Juden) gehören. Um gegen all das zu protestieren, leben die „Reichsbürger“ von Hartz 4 und oder sonstwie auf Kosten der Steuerzahler.

Rechnungen werden grundsätzlich nicht bezahlt, und wenn dann irgendwann der Gerichtsvollzieher auftaucht, dann legt man ihm erst einmal Fesseln an. Auch vor Gericht macht man ordentlich Rabatz.

Wolfgang Plan ist sowohl Jäger als auch Reichsbürger. Er hatte in seiner Wohnung über 30 scharfe Waffen gehortet, weil er damit die „BRD GmbH“ bekämpfen wollte. Als ein SEK-Kommando bei ihm auftauchte, schoss Wolfgang Plan mit seiner Jagdflinte durch die Wohnungstür und traf einen der Polizisten tödlich. Als Jäger war Wolfgang Plan es schließlich gewohnt, aus dem Hinterhalt auf Lebewesen zu schießen.

Wenn man der Theorie des Theodor Heuss folgen mag, war Wolfgang Plan mit doppelter Geisteskrankheit geschlagen: „Reichsbürger“ und „Jäger“  – geballter Irrsinn.

Mir hat dieser Polizistenmord derart zugesetzt, dass ich sofort ins Jagdrevier bin, wo ich 12 Stück Reh, 4 Stück Wildschwein und 1 Stück Eichhörnchen zur Strecke gebracht habe!

Weiterhin eine gute Jagd (auf was auch immer) wünscht Ihnen:

Heribert Ranzmann, der Waidmann Ihres Vertrauens!

„Reitsportlerin verspeist ihr eigenes Rennpferd“ oder „Warum wir alle Haustiere aufessen sollten“

Schmusetiere essen

Ein ganzes Pferd macht satt.

„Reitsportlerin verspeist ihr eigenes Rennpferd“, titelt die Tageszeitung „Die Welt“. Das kling interessant und regt zur Nachahmung an.

Trotzdem stellt sich mir die Frage, warum diese Frau – sie heißt übrigens Helena Stahl und ist bildhübsch – das eigene Pferd aß. Gut, das Tier litt unter einer offenen Meningitis, zudem hatte sich eine akute Leberzirrhose ausgebildet. Auch mit den Geschlechtsteilen soll nicht alles in Butter gewesen sein. Aber wer ist heutzutage schon noch gesund?

Hätte sich Frau Stahl also jahrelang herumquälen sollen, während das Pferd dumm im Stall herumsteht? Natürlich nicht! Es gab keine andere Wahl: Das Tier musste von einem Jäger fachmännisch niedergeschossen werden.

Wir alle sollten dem Beispiel der bildhübschen Helena Stahl folgen und jene Tiere, die sich in unserem Besitz befinden, verspeisen! Aber warum warten, bis die Viecher von alleine sterben oder notgeschlachtet werden müssen? Warum nicht mal spontan sein? Hauen Sie ihren Kanarienvogel doch einfach in die Pfanne …. oder stülpen Sie Ihre Deutsche Dogge auf einen Spieß, um den Brocken anschließend über dem Lagerfeuer zu brutzeln! Fragen Sei aber vorsichtshalber einen Rechtsanwalt, ob Sie Ihr Haustier vorher einschläfern müssen; im Paragraphendschungel kenne ich mich leider nicht aus.

Ich wünsche Ihnen vorab schon mal „Guten Appetit!“ … und seien Sie nicht so dumm, sich ein neues Haustier anzuschaffen, bevor sie das alte verdaut haben.

Hier vorab einige Serviervorschläge:

Wie schmeckt Pferdewurst

Alle Deutschen lieben sie: die leckere Pferdewurst!

Hamstergulasch

5 bis 12 Hamster ergeben eine wohlschmeckende aber leider nicht sättigende Mahlzeit!

Hundebraten

Gleich nach dem Waldspaziergang kommt der Köter auf den Tisch!

frettchensalat

Schneidet man ein Frettchen in hauchdünne Scheiben so lässt sich daraus ein herrlich frischer Sommersalat zubereiten!

Hühnerbrei

Hühner sind schwer verdaulich und nur in pürierter Form genießbar!

frittiertes_meerschweinchen

Der kulinarische Peru-Import ist besonders bei Kindern beliebt: Frittiertes Meerschweinchen!

Gegriller Wellensittich

Ist besser in Ihrem Magen aufgehoben als im Vogelbauer: der australische Wellensittich!

Katzenpfanne

Die Katzenpfanne ist besonders im Winter ein Hochgenuss!

Jägerhumor versus Metzgerhumor

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Metzgerei Hack: Du willst mit coolen Säuen abhängen?

Darüber, dass wir Jäger nicht nur schießfreudig und trinkfest sind, sondern auch über einen herrlichen Humor verfügen, schrieb ich bereits im Artikel „Die Dreckschwein-Familie“. Natürlich beweist sich dieser Jägerhumor tagtäglich auf Feld und Flur:

Als ich neulich auf einem wackeligen Hochstand hockte, hörte ich aus einem nahegelegenen Gebüsch ein lautes Rascheln … zu sehen war allerdings nichts. „Überraschungsjagd“, flüsterte ich und legte meine Flinte an. Überraschungsjagd ist Jägersprache und bedeutet „…einfach mal ins Blaue schießen“.

Ich blickte durch den Sucher meiner Waffe. Ich sah tatsächlich nichts weiter als Gras sowie dichtes Zweigwerk … und feuerte ohne zu zögern. Gleich nach dem Knall hörte ich einen grässlichen Schrecklaut. Ich hatte ein Sibirisches Reh (auch Europäisches Reh genannt) erwischt: ein wahrhaft dünnes Böcklein, mit einem Gehörn kaum der Rede wert. Das kranke Tier schweißte heftig, humpelte aus seinem Versteck und quälte sich im Zeitlupentempo in Richtung offenes Feld.

Es gab keinen Grund, den zweiten Schuss sofort zu platzieren. Ich hatte es mir auf dem Ansitz natürlich gemütlich gemacht, und so holte ich die mitgebrachte Bourbonflasche aus der Kühlbox. In aller Ruhe schenkte ich mir ein weiteres, randvolles Glas ein; außerdem stopfte noch etwas Tabak in meine Meerschaumpfeife. Dann erst griff ich zur Bockflinte (Blaser F3 / Kal. 12/76).

Das Böcklein hinkte inzwischen auf den einzigen Baum des freien Feldes zu, rund 300 Meter von mir entfernt. Zu meiner Überraschung kam unvermittelt wieder Leben in das Tier. Es galoppierte plötzlich los, wich dem Baum aber nicht aus, sondern krachte mit dem Gehörn gegen dessen unnachgiebigen Stamm. Der Aufprall muss furchtbar gewesen sein – das Böcklein kippte ohne einen Mucks zur Seite, war auf der Stelle mausetot!

Und ich war natürlich perplex. Dann fasste ich mich wieder: Haha, eine Kugel gespart!, dachte ich und grinste. Aus dem Schmunzeln wurde ein lautes Lachen. Bald kreischte ich vor Vergnügen … und vertrieb damit gewiss sämtliche Schädlinge der Umgebung.

Aber wer hätte sich nach einem solch heiteren Jagderlebnis nicht halb totgelacht? Wir Jäger sind nun einmal humorvolle, lebensbejahende Menschen!!

Selbstverständlich gibt es auch in anderen Berufen einen wunderbaren Humor, beispielsweise bei den Metzgern, wie die Bilder oben und unten beweisen. Derartig schwarzhumorige Scherze erinnern mich immer ein wenig an Karl-August Bromme („der beliebten Schlachtermeister aus dem Taunus“), der leider vor einigen Jahren verstarb, und dessen „Heimseite“ aus dem Internet verschwunden ist. Offensichtlich gibt es in der „Metzgerei Hack“ einen würdigen Nachfolger.

Metzgerei_hack_2

Berufswunsch: Irgendwas mit Tieren…

Jäger rettet Kind: Gorilla im Zoo erschossen!

Liebe Mitjäger,

als ich vor einigen Jahren forderte, auch in Zoologische Gärten die Bejagung von Tieren zu betreiben, wurde ich verhöhnt und ausgelacht.

Seitdem wurden immer wieder Menschen durch Zootiere verletzt, einige kamen ums Leben. Vor einigen Tagen nun stürzte ein kleiner Bub in ein Gorilla-Gehege, wo ihm ein sogenannter „Silberrücken“ gefährlich hätte werden können. Geistesgegenwärtig griff ein Mitarbeiter der Einrichtung – der auch für die Jagd ausgebildet ist – zur Flinte und machte das Tier unschädlich. Die Bestie ist tot, das Kind gerettet: Ein Drama mit einem glücklichen Ausgang also, möchte man meinen. Doch „Tierschützer“ laufen inzwischen Sturm: „Zorn auf die Eltern nach dem Gorilla-Drama im Zoo“, titelt gestern beispielsweise Die Welt.

Das Kind spielt offenbar keine Rolle mehr, ein Teil der Öffentlichkeit stellt sich mittlerweile nur noch die Frage, ob man den „armen Gorilla“ nicht hätte verschonen können. Auf den Videoaufnahmen ist tatsächlich kein direkter Angriff auf das Kleinkind zu sehen. Der Affe zottelt den schwerverletzten Jungen lediglich brutal durchs eiskalte Wasser, um ihn schließlich auf ein höher gelegenes Plateau zu verschleppen. Vielleicht wäre da oben alles glimpflich ausgegangen. Der Gorilla hätte das Kind möglicherweise in die muskulösen Arme genommen, um es zärtlich zu streicheln. Vielleicht hätte er dem Kind sogar eine schlabbrige Banane zur Stärkung angeboten.

Was „Tierschützer“ aber gern vergessen: Tiere aller Art sind unberechenbar! Vielleicht hätte der Gorilla auch seine gewaltigen Pranken gehoben, um dem unglückseligen Kind den Schädel einzuschlagen. Das wäre für ein Tier solcher Größe kein Problem, und Gewissensbisse kennen Gorillas nun einmal nicht. Entsprechend durfte der Tierpfleger/Jäger die Entscheidung des Tieres nicht abwarten. Es war zu 100 % richtig, sofort und gezielt zu schießen. Ich bedanke mich, sicherlich auch im Namen zahlreicher anderer Menschenfreunde, vom ganzen Herzen bei dem Schützen!

Und die Eltern des Jungen? Die sollen doch jetzt auch irgendwie schuld gewesen sein?! Vielleicht hätten sie ihren Bub besser an die Leine legen sollen? Zumindest aber ununterbrochen auf ihn aufpassen müssen? Es ist schließlich noch nie zuvor vorgekommen, dass Eltern ihren Nachwuchs mal für ein paar Sekunden aus den Augen verlieren…

Natürlich kommt das vor, auch im Zoo! Kinder sind die reinsten Energiebündel, die kann man nicht in Zwangsjacken stecken… Und deshalb sollte es sollte zur Pflicht für jeden Zoo werden, mindestens einen Jäger bereitzustellen.

Ihr
Heribert Ranzmann