„Jäger“ und „Reichsbürger“ erschießt Polizisten

Reichsbürger und Jäger schießt auf Polizisten

Der deutsche Jäger schießt auf Mensch und Tier

Das Jagen soll eine Geisteskrankheit sein, behauptete einst einer der bedeuterenden der deutschen Bundespräsidenten, nämlich Theodor Heuss:

Einer „Jägerei ist eine Nebenform von menschlicher Geisteskrankheit, von der ich nie befallen war. Aber: sie ist. Auch Diplomaten und deutsche Staatsmänner, die dafür gelten, die sich dafür halten, sind anfällig.“

Dass es sich wirklich so verhält, bestreite ich auf das Heftigste! Das würde ja sonst bedeuten, dass ich und all die anderen Jäger bekloppt im ohnehin schon unterentwickelten Oberstübchen sind. Alles Lüge! Denn nein, wir Jäger sind keineswegs „irre“!

Irre sind hingegen garantiert die sogenannten „Reichsbürger“. Zu denen gibt es einen Wikipedia-Artikel. Damit Sie den komplizierten Scheiß nicht extra lesen müssen, erkläre ich Ihnen in kurzen Worten, um was für Leute es sich da handelt:

„Reichsbürger“ glauben, dass wir nicht in einem Staat leben, sondern in einer Firma, die seit dem 2. Weltkrieg den ehemaligen West-Alliierten gehört. Die Firma heißt „BRD GmbH“ bzw. „BRiD“ (Bundesrepublik in Deutschland). Die Juden haben ihre Finger auch irgendwie in der Sache drin. Um gegen all das zu protestieren, leben die „Reichsbürger“ meistens von Hartz 4 und schmarotzen sich auch sonst auf Kosten der Steuerzahler durchs Leben:

Rechnungen werden grundsätzlich nicht bezahlt, besonders Bußgelder, Rundfunkbeiträge und Steuern nicht. Wenn deshalb irgendwann der Gerichtsvollzieher auftaucht, dann legt man ihm erst einmal Fesseln an. Auch vor Gericht macht man schon mal ordentlich Rabatz.

Kurzum: „Reichsbürger“ sind Asoziale ohne Ahnung von geschichtlichen und politischen Zusammenhängen. Nun gibt es auch Menschen wie Wolfgang Plan, die es nicht nur geil finden, Tiere im Wald abzuknallen, sondern die auch ohne weiteres dazu fähig sind, einen Menschen ins Jenseits zu befördern. Wolfgang Plan ist nämlich nicht nur Jäger sondern auch „Reichsbürger“.

Er hatte über 30 scharfe Waffen gehortet und hasste Deutschland (die „BRD GmbH““) über alles. Als ein SEK-Kommando bei ihm auftauchte, um endlich Recht und Gesetz durchzusetzen, schoss Wolfgang Plan durch seine Wohnungstür und tötete dabei einen Polizisten. Als Jäger war er es schließlich gewohnt, aus dem Hinterhalt andere Lebewesen abzuballern.

Wenn man der Theorie des Theodor Heuss folgen mag, war Herr Wolfgang Plan also mit doppelter Geisteskrankheit geschlagen: „Reichsbürger“ und „Jäger“. Wie dem auch sei: mir hat dieser Polizistenmord derart auf den Magen geschlagen, dass ich sofort ins Revier bin, wo ich 12 Stück Reh, 4 Stück Wildschwein und 1 Stück Eichhörnchen zur Strecke gebracht habe!

Weiterhin eine gute Jagd (auf was auch immer) wünscht Ihnen:

Heribert Ranzmann, der Waidmann Ihres Vertrauens!

Pirsch statt Playstation – Kinder und Jagd

kinderjagd

Liebe Fallensteller, Sauenjäger, Waidmänner!

Kinder beschäftigen sich ja, falls sie überhaupt irgendetwas tun, meist mit völlig sinnbefreiten Sachen. Sie spielen mit der Playstation 4, blättern in Comic-Heften oder surfen im Netz.

In der Schule lernen die Gören auch nichts Vernünftiges. Welchem 12-Jährigen ist denn schon bekannt, dass sich im Wald unzählige Schweine herumtreiben und mit ihren harten Borsten Bäume zu Kleinholz verarbeiten? Die immensen Waldschäden, verursacht durch Tiere, kommen im deutschen Lehrplan einfach nicht vor.

Unter dem Titel „Kinder und Jagd – Pirsch statt Playstation“ nimmt sich die aktuelle Ausgabe der „Deutschen Jagd Zeitung“ des Themas an. Dem ästhetisch äußerst gelungenen Cover ist zu entnehmen, dass es auch anders geht: Ein blond gelockter Jüngling sowie ein weiterer Knabe, gehüllt in Müllwerker-Kleidung, zerren an den blutigen Kadavern frisch erlegter Wildsäue herum … und gucken währenddessen leicht desorientiert auf eine unsichtbare Bezugsperson.

Das ist doch mal was anderes, als an der heimischen Spielkonsole Zombies und andere Phantasiemonster abzuschießen! Diese beiden Kinder konnten live erleben, wie eine Kreatur tatsächlich vom Leben in den Tod befördert wird. Sie durften sogar die noch dampfenden Tierleichen berühren.

Aber wieso muss derartiges denn immer privat organisiert werden? Wieso kann der Staat nicht dafür sorgen, dass unser Nachwuchs – sei es aus Kindertagesstätten, sei es aus Grundschulen – gruppenweise an der Jagd teilnehmen kann? Wir Jäger könnten dann Zeugnisse an die Kinder verteilen, und wenn sich ein Balg besonders bewährt, dann darf es auch selbst mal eine scharfe Waffe in die Hand nehmen und Strecke machen.

Das sollten uns unsere Kinder doch wohl wert sein!

Mehrheit der Bürger lehnt jegliche Kritik an der Jagd ab!

Es existieren Menschen, die die Jagd für Tierquälerei halten. Jäger seien dümmlich-sadistische Perverse, die man verspotten müsse. Wie reagiert die Mehrheit der Bevölkerung auf derart verworrene Ansichten?

Bibliothekarin

Corinna Beumler, Bibliothekarin

„Als ich hörte, dass sich einige Leute – aus einem gewissen Bildungsmangel heraus – über die Jägerei lustig machen, habe ich drei Tage und vier Nächte lang nur geweint.“

Motorsportler

Arnold Deutschmann, Motorsportler

„Kritik an der Jagd? Dafür kann es nur eine Strafe geben: Lebenslänglich auf den elektrischen Stuhl!“ 

Hausfrau

Erika Tiedemann, Hausfrau

„Ich bin eine sehr religiöse Frau und der Meinung, dass sich jeder, der schlecht über Jäger denkt, schwer versündigt.“

„Wer die Jagd in Frage stellt, sollte sich mal beim Psychiater den hohlen Kopf durchleuchten lassen.“

Lothar Gruber, Dressman

„Wer die Jagd in Frage stellt, sollte sich mal beim Psychiater den hohlen Kopf durchleuchten lassen.“ 

„Die Jagd in ihrem Lauf, halten weder Ochs noch Esel auf.“

Erich Honecker, Staatsratsvorsitzer a. D.

„Die Jagd in ihrem Lauf, halten weder Ochs noch Esel auf.“

„Wer noch nie ein Tier abgemurckst hat, der kann doch gar nicht mitreden.“

Hanna Brauer, Taucherin

„Insbesondere unter Wasser zeigt sich dem Betrachter eine harmonische Natur, die geradezu zum Harpunieren einlädt!“ 

Motorsportler

Erhard Dunkel, Motorsportler

„Vergewaltiger, Kindermörder und Jagdgegner haben doch heutzutage nichts mehr zu befürchten. Schuld ist die Lügenpresse.“ 

Biologe

Aaron Bessner, Biologe

„Wer sich über die Jagd mokiert, der verdient es nicht länger, als Mensch bezeichnet zu werden.“ 

Aktfotograf

„Herbert v. Bodinsky, Aktfotograf

„Ist die Frage ernst gemeint, oder soll ich Ihnen was in die Fresse hauen? Ich würde gern etwas ganz Bestimmtes mit diesen Jagdgegnern tun. Leider hindern mich geltende Gesetze daran!“

Hedwig

Hedwig Maler, Pensionärin

„Mir tun immerzu die Eltern dieser sogenannten Jagdkritiker leid. Die können doch genauso wenig für ihre Gören wie die Eltern der RAF-Terroristen oder der NSU-Bande.“

Kraftfahrer

Gerhard Möllner, Kraftfahrer

„Ich habe vor Jahren absichtlich einen Jagdgegner überfahren. Absichtlich! Der Richter grinste nur und ließ mich laufen!“

Dienstleisterin

Bettina Jungblut, Dienstleisterin

„Jagdsatire wirkt immer so gekünstelt und gezwungen. Die Macher haben, soweit ich weiß, auch keine höheren Schulabschlüsse … und keinen Erfolg im Beruf und bei Frauen. Verdienen tun die auch nicht viel.“

Sportlehrer

Carsten Rading, Sportlehrer

„Beim leisesten Verdacht auf Jagdkritik erstatte ich Strafanzeige!“

Besoffener Jäger bringt Hund zum Kotzen

Besoffener Jäger schießt auf Rentner und Hund!

Jede Menge Zielwasser getrunken!

Nicht nur der aus dem Wild und Hund-Forum bekannte „Saujäger“ stolpert des Öfteren furzend und rülpsend durch Wald und Flur, wobei er sich – wegen der vielen Schnäpse und Liköre, die er sich hinter die Binde und in die fettigen Haare gekippt hat – kaum noch auf den Beinen halten kann.

Nein, es gibt viele andere Jäger, die lallend gegen den Baum strunzen, während sie mit der freien Hand die Flinte halten und ins Dickicht ballern – mit einer Trefferquote nach dem Zufallsprinzip, versteht sich. Oder der Kollege Waidmann hockt auf dem Hochstand, gewärmt von der eigenen Sasse, und versucht sabbernd und glucksend auf jene verschwommenen Dinge zu schießen, die sich vor seinen blutunterlaufenen Augen drehen. So geschehen im kölnischen Dünnwald – der EXPRESS berichtete:

BRANDGEFÄHRLICH
Besoffener Jäger schießt auf Spaziergänger

Köln – Von wegen „Waidmanns heil“: Dieser Jäger hatte ordentlich einen im Tee und ballerte brandgefährlich in Dünnwald rum.

Ein 52-Jähriger ging grade mit seiner Hündin Gassi, als es passierte: Ein Schuss peitschte durch die Waldluft, zog nur wenige Meter an Spaziergänger und Hund vorbei. Die Hündin machte vor Schreck einen Zwei-Meter-Sprung, der 52-Jährige hörte nur noch ein Pfeifen. Als der Jäger dann von seinem Hochsitz kam und das Opfer ihn ansprach, entgegnete der 72-Jährige nur, wo denn der Spaziergänger her käme.

Als die Polizei eintraf, merkten die Beamten, dass der Jäger nicht ganz nüchtern war. Und siehe da: 0,9 Promille ergab ein Alkoholtest. Seine Waffen und die Munition ist der Jäger jetzt erstmal los. Sein Opfer wollte wegen des Pfeifens im Ohr zum Arzt gehen. Dem Hund ging es auch nicht gut – er musste sich noch im Beisein der Polizei mehrfach übergeben…

Besoffene Jäger

Jäger und Alkohol sorgen für Sicherheit im Wald