Großwildjagd in Afrika
Erlegter Menschenfresser: Wir Jäger geben viel Geld aus, um die Freuden der Großwildjagd erleben zu dürfen.

Und wieder einmal geht sie um: die gekünstelte Empörung jener, die die Großwildjagd verdammen. In Simbabwe sei „der Löwe Cecil“ aus einem „sicheren Nationalpark“ in Simbabwe gelockt und erschossen worden.

Hätte es eine solche Empörung denn auch gegeben, wenn ein süßes schwarzes Kind mit großen Kulleraugen, krausem Haarschopf und rundem Wasserbauch vom „Löwen Cecil“ gefressen worden wäre? Gewiss nicht! Die Waldorfschüler, Wünschelrutengänger und „Wünsche-ans-Universum“-Knalltüten, die sich immer so gern über uns Jäger aufregen, die hätten allesamt eisern geschwiegen. Sie wären weiterhin in ihre heißgeliebten Bio-Supermärkte gegangen und hätten den Tod des drolligen Negerkindes gar nicht erst zur Kenntnis genommen.

Es fragt sich auch, was an dem „sicheren Nationalpark“ so sicher gewesen sein soll. Sicher war der Park doch erst, nachdem der „Löwe Cecil“ endlich tot war! Jetzt beißt er keine Kinder mehr tot.

Kinder von wilden Tieren angefallen
Der kleine Karl-Heinz wäre beinahe von einem Löwen zerfetzt worden!
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