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Die Jagd

Das Blog für den deutschen Jäger

Kategorie

Jagdsatire

Mehrheit der Bürger lehnt jegliche Kritik an der Jagd ab!

Es existieren Menschen, die die Jagd für Tierquälerei halten. Jäger seien dümmlich-sadistische Perverse, die man verspotten müsse. Wie reagiert die Mehrheit der Bevölkerung auf derart verworrene Ansichten?

Bibliothekarin
Corinna Beumler, Bibliothekarin:

„Als ich hörte, dass sich einige Leute – aus einem gewissen Bildungsmangel heraus – über die Jägerei lustig machen, habe ich drei Tage und vier Nächte lang nur geweint.“

Motorsportler
Arnold Deutschmann, Motorsportler:

„Kritik an der Jagd? Dafür kann es nur eine Strafe geben: Lebenslänglich auf den elektrischen Stuhl!“ 

Hausfrau
Erika Tiedemann, Hausfrau:

„Ich bin eine sehr religiöse Frau und der Meinung, dass sich jeder, der schlecht über Jäger denkt, schwer versündigt.“

„Wer die Jagd in Frage stellt, sollte sich mal beim Psychiater den hohlen Kopf durchleuchten lassen.“
Lothar Gruber, Dressman:

„Wer die Jagd in Frage stellt, sollte sich mal beim Psychiater den hohlen Kopf durchleuchten lassen.“ 

„Die Jagd in ihrem Lauf, halten weder Ochs noch Esel auf.“
Erich Honecker, Staatsratsvorsitzer a. D.:

„Die Jagd in ihrem Lauf, halten weder Ochs noch Esel auf.“

„Wer noch nie ein Tier abgemurckst hat, der kann doch gar nicht mitreden.“
Hanna Brauer, Taucherin:

„Insbesondere unter Wasser zeigt sich dem Betrachter eine harmonische Natur, die geradezu zum Harpunieren einlädt!“ 

Motorsportler
Erhard Dunkel, Motorsportler:

„Vergewaltiger, Kindermörder und Jagdgegner haben doch heutzutage nichts mehr zu befürchten. Schuld ist die Lügenpresse.“ 

Biologe
Aaron Bessner, Biologe:

„Wer sich über die Jagd mokiert, der verdient es nicht länger, als Mensch bezeichnet zu werden.“ 

Aktfotograf
Herbert v. Bodinsky, Aktfotograf:

„Ist die Frage ernst gemeint, oder soll ich Ihnen was in die Fresse hauen? Ich würde gern etwas ganz Bestimmtes mit diesen Jagdgegnern tun. Leider hindern mich geltende Gesetze daran!“

Hedwig
Hedwig Maler, Pensionärin:

„Mir tun immerzu die Eltern dieser sogenannten Jagdkritiker leid. Die können doch genauso wenig für ihre Drecksgören wie die Eltern der RAF-Terroristen oder der NSU-Bande.“

Kraftfahrer
Gerhard Möllner, Kraftfahrer:

„Ich habe vor Jahren absichtlich einen Jagdgegner überfahren. Der Richter grinste nur und ließ mich laufen!“

Dienstleisterin
Bettina Jungblut, Dienstleisterin:

„Jagdsatire wirkt immer so gekünstelt und gezwungen. Die Macher haben, soweit ich weiß, auch keine höheren Schulabschlüsse … und keinen Erfolg im Beruf und bei Frauen. Verdienen tun die auch nicht viel.“

Sportlehrer
Carsten Rading, Sportlehrer:

„Beim leisesten Verdacht auf Jagdkritik erstatte ich Strafanzeige!“

Halali oder Der Schuss ins Brötchen

Liebe Mitjäger,

selbst grenzdebile Charaktere (wie der Guffe Zacharias Korsalka sowie andere Teilnehmer des Antiveganforums) stellen fest: Jagdsatire ist grundsätzlich verkrampft und witzlos.

Perverser Jäger devot bei Domina
Arschgeweih auf dem Kopf: Perverser Jäger bei der Domina!

Das gilt auch für das Machwerk Halali oder Der Schuss ins Brötchen. Ein Film, der nicht etwa den Mut und den selbstlosen Einsatz der Jäger in den Vordergrund stellt, sondern der ein groteskes Zerrbild unserer Zunft malt. So kraucht ein Jäger als devoter Wildbock verkleidet durchs Domina-Bordell … oder ein hochbetagtes Mitglied unserer Zunft schießt vom Sterbebett aus noch auf Waldschädlinge. Wir Jäger werden als versoffen, dumm, eitel und pervers dargestellt.

Sterbender Jäger schießt immer noch
Letzter Schuss vorm Abkratzen: Jagd aus dem Rettungswagen heraus!

Zugegeben, es gibt Jäger, die volltrunken und scharf bewaffnet auf dem Hochstand klettern (siehe hier und auch hier), oder Waidmänner, die gern auf Hunde und Katzengetier schießen. Doch im Film Halali oder Der Schuss ins Brötchen werden solche Einzelfälle als Jäger-Alltag dargestellt.

Bitte schreiben Sie deshalb umgehend an ARD und ZDF, um eine erneute Ausstrahlung dieses filmischen Pamphlets zu verhindern. Ich selbst habe leider keine Zeit, um Briefe zu schreiben.

Waidmanns Gruß!
Ihr Heribert Ranzmann

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