Botswana macht Schritt in richtige Richtung: Elefanten zur Jagd freigegeben!

Elefantenjagd in Botswana

Elefantenjagd – eine tolle Internetseite mit schönen Bildern!

Vor einigen Tagen ging die Nachricht hierzulande durch die Medien – und löste die erwartete Empörung aus. Botswanas Regierung hat, da viel zu viele Elefanten in dem afrikanischen Staat herumstreunen, das Jagdverbot aufgehoben, und zwar für die nächsten satten 25 Jahre!

Das brachte natürlich das moralische Fass des deutschen Gutmenschen zum Überlaufen. In den braun-esoterischen Walddorfschulen fanden Protesttänze statt und Hunderte grüne Quotenpolitikerinnen menstruierten zeitgleich und öffentlich, um ihre Abscheu auszudrücken.

Dabei handelt es sich beim afrikanischen Elefanten um den größten Landschädling überhaupt. Ein einziges ausgewachsenes Exemplar frisst jährlich 6 Hektar Wald und zertrampelt umgerechnet 48 Fußballfelder Grasfläche. Und selbst ein neugeborenes Elefantenjunges setzt bis zu 64 kg Kot am Tag ab. Die Schäden sind so immens, dass man sie selbst dann nicht beheben könnte, wenn die deutsche Bevölkerung 3 Monate lang auf Bier verzichten würde. Im Übrigen sind Elefanten – darauf weisen viele wissenschaftliche Studien hin – Hauptursache für den menschgemachten Klimawandel. Warum sollten sie also verschont werden?

Aber so etwas lernt die linksversiffte Jugend heutzutage an Düsseldorfer Gymnasien oder Bielefelder Hilfsschulen natürlich nicht. Schüler und Studenten sind damit beschäftigt, auf die deutsche Fahne zu pissen oder bei tagtäglichen Demonstrationen zu fordern, dass alle Neger nach Deutschland kommen sollen. Vermutlich, damit sich die Elefanten ungestört und rasant auf dem schwarzen Kontinent verbreiten können. Weltfremder geht es nicht.

Jeder anständige Deutsche hingegen, der sich nach dem Stuhlgang noch im Spiegel ansehen kann, fährt baldmöglichst nach Botswana. Klassische Safari heißt das Stichwort. Gerade für Jagdanfänger ist die wilde Hatz auf Elefanten äußerst geeignet, kann man doch die wuchtigen Körper dieser Steppenschädlinge selbst aus großer Entfernung gut treffen. Ebenso kann man verschiedene Teile der Tieroberfläche (Vorderläufe, Kniescheibe, Ohren, Rüssel) mit dem Zielfernrohr anvisieren, um die Wirkung verschiedener Geschosse auszutesten.

Letztlich ist es immer wieder beeindruckend, wenn so ein übergewichtiges Tier mit einem mächtigen Klabumps zu Boden geht. Das ist doch mal was ganz anderes, als so ein schmächtiges Reh, wie man es aus deutschen Landen kennt.

Es ist zu hoffen, dass andere afrikanische Staaten nachziehen und das unsinnige Jagdverbot aufheben. Auch auf Indien und Pakistan sollten die deutschen Jagdverbände diesbezüglich Druck machen.

Über Heribert Ranzmann

Ich bin ein Mann von echtem Schrot und Korn, und ein großartiger Jäger noch dazu!

Veröffentlicht am 31. Mai 2019 in Herrliche Jagd und mit , , , , , , , , , , getaggt. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink. Hinterlasse einen Kommentar.

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