„Reitsportlerin verspeist ihr eigenes Rennpferd“ oder „Warum wir alle Haustiere aufessen sollten“

Pferdewurst

Alle Deutschen lieben sie: die leckere Pferdewurst!

Vor einiger Zeit veröffentlichten verschiedene Medien eine Meldung, die dazu geeignet war, mich und andere Jäger sexuell zu erregen:

frau_isst_pferd

Trotzdem stellt sich mir die Frage, warum diese Frau – sie heißt übrigens Helena Stahl und ist bildhübsch – das eigene Pferd aß. Gut, das Tier litt unter einer offenen Meningitis, zudem hatte sich eine akute Leberzirrhose ausgebildet. Auch mit den Geschlechtsteilen soll nicht alles in Butter gewesen sein. Aber wer ist heutzutage schon noch gesund?

Hätte sich Frau Stahl also jahrelang herumquälen sollen, während das Pferd dumm im Stall herumsteht? Natürlich nicht! Es gab keine andere Wahl: Das Tier musste von einem Jäger fachmännisch niedergeschossen werden, alles Weitere fand sich dann von selbst.

Wir alle sollten dem Beispiel der bildhübschen Helena Stahl folgen und jene Tiere, die sich in unserem Besitz befinden, verspeisen! Aber warum warten, bis die Viecher von alleine sterben oder notgeschlachtet werden müssen? Warum nicht mal spontan sein?

Hauen Sie ihren Kanarienvogel doch einfach in die Pfanne …. oder stülpen Sie Ihre Deutsche Dogge auf einen Spieß, um den Brocken anschließend über dem Lagerfeuer zu brutzeln. Fragen Sei aber vorsichtshalber einen Rechtsanwalt, ob Sie Ihr Haustier vorher einschläfern müssen! Im Paragraphendschungel kenne ich mich leider nicht aus.

Ich wünsche Ihnen vorab schon mal „Guten Appetit!“ … und seien Sie nicht so dumm, sich ein neues Haustier anzuschaffen, bevor sie das alte verdaut haben.

Waidmanns Gruß!
Ihr Heribert Ranzmann

Hier noch einige Serviervorschläge:

 

Hamstergulasch

5 bis 12 Hamster ergeben eine wohlschmeckende aber leider nicht sättigende Mahlzeit!

Hundebraten

Gleich nach dem Waldspaziergang kommt der Köter auf den Tisch!

frettchensalat

Schneidet man ein Frettchen in hauchdünne Scheiben so lässt sich daraus ein herrlich frischer Sommersalat zubereiten!

Hühnerbrei

Hühner sind schwer verdaulich und nur in pürierter Form genießbar!

frittiertes_meerschweinchen

Der kulinarische Peru-Import ist besonders bei Kindern beliebt: Frittiertes Meerschweinchen!

Gegriller Wellensittich

Ist besser in Ihrem Magen aufgehoben als im Vogelbauer: der australische Wellensittich!

Katzenpfanne

Die Katzenpfanne ist besonders im Winter ein Hochgenuss!

Und nächste Woche heißt es dann hier im Blog: „Tabu Menschenfleisch! Warum eigentlich?“

Hilfsmittel gegen Tiere – oft der vorletzte Ausweg!

cat_carrier

„Cat Carrier“ – die Tragehilfe für störrische Katzen!

Leider gibt es weiterhin Menschen, die dumm genug sind, sich Tiere „zu halten“ – d. h., sie nehmen ein Tier bei sich auf, weil sie dessen Anwesenheit als „bereichernd“ empfinden.

So unverständlich das auch ist, rein rechtlich ist dagegen nichts zu sagen. Allerdings kommt das dicke Ende für diese Leute so sicher wie das Amen in der Kirche. Denn früher oder später merkt ein jeder, dass ein Zusammenleben mit Tieren alles andere als angenehm ist.

Selbige riechen nämlich unangenehm, haben zudem täglich unzählige flüssige und feste Ausscheidungen, die entsorgt werden müssen. Außerdem leiden die neuen Hausgenossen nicht selten unter eitrigen, hochgradig ansteckenden Krankheiten und Parasiten – genannt seien hier beispielhaft die Toxoplasmose (von der Katze übertragen) oder der Fuchsbandwurm (vom Hund übertragen).

Will man dann die Katze zum Veterinär bringen, so fängt sie an zu kratzen und zu beißen. Dagegen hilft die oben gezeigte Transporthilfe, die mittlerweile auch in Deutschland erhältlich ist.

Überhaupt gibt es allerlei Zubehör für Menschen, die sich aus geistiger Verwirrung oder sonstigen Defiziten heraus ein Tier angeschafft haben. Der Hundehalter bemerkt u. a. schnell, dass jede Töle durchschnittlich 46-mal am Tag bellt (wobei „kläffen“ wohl der passendere Ausdruck wäre). Auch hier hat sich die Industrie mittlerweile etwas einfallen lassen:

Sprühhalsband

Flott in die Fresse gespritzt: Da vergeht selbst der giftigsten Töle das Kläffen!

Anti-Bell

Ein kleiner Tinnitus bringt jeden Hund zur Raison: Bellen ist nicht mehr!

Gegen das Miauen der Katze ist noch kein Mittel bekannt, ebenso wenig wie gegen das ständige Scheißen der Goldhamster.

Letztlich bleibt dem „Tierfreund“, der seine missliche Lage endlich erkannt hat, ohnehin nichts anderes übrig, als beim Veterinär nachzufragen, wie hoch sich die Kosten für eine Einschläferung belaufen. Wer Glück hat, und einen Jäger kennt, kann sich auch hilfesuchend an diesen wenden.

Eine Patrone für ein Jagdgewehr ist meist günstiger als ein Tierarztbesuch.

Hallo Eltern! Zwei tolle Geschenkideen zur Weihnachtszeit!

Liebe Eltern,

Weihnachtszeit ist Rätselzeit, denn was soll man den lieben Kleinen schenken? Die Gören besitzen sowieso mehr als sie brauchen. Doch bitte bedenken Sie eines: die Kinder von heute sind die Jäger von morgen!

Insofern sollten Sie etwas schenken, was nicht nur Freude macht sondern aus pädagogischer Sicht hochgradig wertvoll ist. Ich denke hier an ein kleines, lebendes Tier und an ein geeignetes Werkzeug. Besonders Kinder zwischen 3 und 6 Jahren können hier sinnvoll tätig werden.

Wenn Sie besonders viel Geld auf der hohen Kante haben, also ein Kapitalistenschwein sind, können sie ihrem Kind natürlich auch gleich eine ganze Werkbank für die verschiedenen „Anwendungen“ kaufen.

Waidmann Gruß und ein frohes Fest!
Heribert Ranzmann

Jagdspiel

Hamster & Hammer: Die ideale Geschenkkombination für Kinder !