Kidnapping: Tiere sind die größeren Verbrecher!

Affen entführen Löwenbaby

Tierkriminalität: Paviane entführen Löwenbaby und posieren damit!

Afrikanische Affenköpfe entführen ein Löwenjunges, schleppen es auf einen Baum und posieren mit ihrem Opfer vor den Kameras zufällig anwesender Touristen. Diese Meldung geht diese Tage durch die Medien.

Ein menschlicher Entführer würde stets versuchen, die Öffentlichkeit aus der Sache herauszuhalten; er würde den Gekidnappten in ein Versteck bringen, ein schönes Foto anfertigen und dieses zusammen mit der Lösegeldforderung an die hoffentlich wohlhabende und zahlungswillige Verwandtschaft schicken. Alles anonym … und natürlich stets mit der Bitte, Presse und Polizei nicht zu informieren.

Aber im Tierreich ticken die Uhren anders. Dort wird das unschuldige Opfer zur Schau gestellt, die Entführung zum Medienereignis hochgepusht.

Wie ist nun in dieser Angelegenheit zu verfahren? „Die Jagd – das Blog für den deutschen Jäger“ hat hierzu hochrangige Mitglieder des „Wild und Hund“-Forums befragt:

wild und hund forum

Mitglied „Sauenjäger“ (57) aus Rheinland-Pfalz meint: „Man könnte jeden einzelnen Affen mit einem gezielten Kopfschuss ausschalten. Es gibt Präzisionsgewehre, auf deren Oberseite so eine Art Fernrohr draufgesetzt ist. Wenn man da reinguckt, erkennt man ein Fadenkreuz … die meisten Leute kennen so was ja aus Zombiefilmen – man muss immer das Gehirn zerstören.“ Selbstkritisch fügt er jedoch hinzu: „Leider bin ich – wie die Mehrheit der deutschen Jäger – immer ziemlich angesoffen, wenn ich auf der Pirsch bin. Das hab ich mal im ‚Wild und Hund‘-Forum ausführlich dargelegt. Also würde ich trotz Verwendung eines Präzisionsgewehrs mit angrenzender Wahrscheinlichkeit danebenschießen, was dem Löwenbaby dann ja auch nichts bringt.“

 

 

Wild und hund mitglied biber

Forumsmitglied „Biber“ (39) aus Nordrhein-Westfalen hingegen möchte wesentlich rabiater vorgehen: „Der Baum, auf dem sich die Entführer und ihr Opfer aufhalten, sollte umgehend unter schweren Artilleriebeschuss genommen werden. Das würde nicht nur die Täter ihrer gerechten Strafe zuführen, sondern auch das süße kleine Löwchen vor einem artungerechten Leben bewahren. Zudem wäre ein Artilleriebeschuss eine wirksame Warnung an alle Affen, die ebenfalls eine Entführung planen!“

 

Übrigens:

Paviane sind opportunistische Allesfresser, bevorzugen aber vegetarische Kost.

Mit dieser abscheulichen Tat beweisen Vegetarier erneut, wozu sie fähig sind. Man mag sich gar nicht vorstellen, welche Art von Verbrechen von überzeugten Veganern begangen werden!

Über Heribert Ranzmann

Ich bin ein Mann von echtem Schrot und Korn, und ein großartiger Jäger noch dazu!

Veröffentlicht am 5. Februar 2020 in Horrortiere, Veganer-Kriminalität, Wild und Hund und mit , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , getaggt. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink. 2 Kommentare.

  1. Gene Hackmanski

    Sach nal, Du Uzzi Fuzzi, auf die Idee, dass die Paviane Jäger waren und nur nocht wussten, wie der kleine Löwe erledigt werden muss, biste wohl noch gar nicht gekommen?!

  2. Oberjagdrat Alfred Baumann

    Eigentlich auch ein Fall für’s Jugendamt:: Wo waren due Eltern des Löwenkindes zur Tatzeit? Due hätten die Paviane leicht überwältigen und ihrem Kind sogar als Tagesmenü vorsetzen könnnen. Ein sehr mysteriöser Fall.

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