Archiv der Kategorie: Video

Wildschweine stürmen Geschäfte und zerfleischen Passanten

Letzten Monat attackierten Wildschweine das schleswig-holsteinische Kaff Heide und bissen bei der Gelegenheit einem Passanten einen Finger ab. Auch in einem Brillenladen und einer Sparkasse wurde ordentlich randaliert. Zeitungen und Fernsehen waren zwei, drei Tage an den Vorfällen interessiert, dann war das mediale Strohfeuer auch schon wieder vorbei.

Für uns Jäger war dieses Wildschwein-Desaster ein Ereignis, das sich schon lange angekündigt hatte. Das Elend begann in den 1960er-Jahren, als bekiffte Hippies Blumen aus den Beeten rissen, um sie sich anschließend in die fettigen Haare zu stecken. Die Hippie-Bewegung schwappte nach Deutschland hinüber, wo die GRÜNEN entstanden und weltfremde Spinnereien plötzlich gesellschaftsfähig wurden:

  • Die Leute wollten nur noch linksgedrehten Joghurt und mondscheingeschnittenen Salami essen.
  • Die Frauen verbrachten 70 % ihrer Freizeit mit Töpfern und dem Nachdenken über die „mystische Kraft“ ihrer Menstruation.
  • Die Männer häkelten Wollmützen für die unzähligen Kinder, die unerzogen und mit popelverschmierten Nasen auf den Autos der arbeitenden Bevölkerung herumhüpften.

Selbstverständlich stammten die Kinder nicht von den impotenten deutschen Öko-Ehemännern, sondern von den Neger-Liebhabern ihrer Ehefrauen. Die deutschen Männer waren keineswegs eifersüchtig – im Gegenteil: sie fühlten sich ganz toll tolerant und international dabei, wenn sie von den schwarzafrikanischen Konkurrenten Hörner aufgesetzt bekamen.

Im Zuge dieser allgemeinen Verwahrlosung wurden auch die Jagd-Verbände geschwächt. Die Leute wollten (wenn überhaupt) nur noch Fleisch aus „nachhaltigem, biologischem“ Anbau essen, während gleichzeitig die Jagd eingeschränkt und die Schonzeiten ausgeweitet wurden. Seit Hackfressen wie Renate Künast oder Schlabbervisagen wie Anton Hofreiter den Ton angeben, geht es mit Deutschland und seinen Jagdrevieren nur noch bergab. Bald werden die GRÜNEN wieder im Bundestag sitzen, also an der Macht sein. Die Angriffe der Wildschweine sind so gesehen nur ein Vorbote dessen, was uns sonst noch alles erwarten mag!

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Jäger rettet Kind: Gorilla im Zoo erschossen!

Liebe Mitjäger,

als ich vor einigen Jahren forderte, auch in Zoologische Gärten die Bejagung von Tieren zu betreiben, wurde ich verhöhnt und ausgelacht.

Seitdem wurden immer wieder Menschen durch Zootiere verletzt, einige kamen ums Leben. Vor einigen Tagen nun stürzte ein kleiner Bub in ein Gorilla-Gehege, wo ihm ein sogenannter „Silberrücken“ gefährlich hätte werden können. Geistesgegenwärtig griff ein Mitarbeiter der Einrichtung – der auch für die Jagd ausgebildet ist – zur Flinte und machte das Tier unschädlich. Die Bestie ist tot, das Kind gerettet: Ein Drama mit einem glücklichen Ausgang also, möchte man meinen. Doch „Tierschützer“ laufen inzwischen Sturm: „Zorn auf die Eltern nach dem Gorilla-Drama im Zoo“, titelt gestern beispielsweise Die Welt.

Das Kind spielt offenbar keine Rolle mehr, ein Teil der Öffentlichkeit stellt sich mittlerweile nur noch die Frage, ob man den „armen Gorilla“ nicht hätte verschonen können. Auf den Videoaufnahmen ist tatsächlich kein direkter Angriff auf das Kleinkind zu sehen. Der Affe zottelt den schwerverletzten Jungen lediglich brutal durchs eiskalte Wasser, um ihn schließlich auf ein höher gelegenes Plateau zu verschleppen. Vielleicht wäre da oben alles glimpflich ausgegangen. Der Gorilla hätte das Kind möglicherweise in die muskulösen Arme genommen, um es zärtlich zu streicheln. Vielleicht hätte er dem Kind sogar eine schlabbrige Banane zur Stärkung angeboten.

Was „Tierschützer“ aber gern vergessen: Tiere aller Art sind unberechenbar! Vielleicht hätte der Gorilla auch seine gewaltigen Pranken gehoben, um dem unglückseligen Kind den Schädel einzuschlagen. Das wäre für ein Tier solcher Größe kein Problem, und Gewissensbisse kennen Gorillas nun einmal nicht. Entsprechend durfte der Tierpfleger/Jäger die Entscheidung des Tieres nicht abwarten. Es war zu 100 % richtig, sofort und gezielt zu schießen. Ich bedanke mich, sicherlich auch im Namen zahlreicher anderer Menschenfreunde, vom ganzen Herzen bei dem Schützen!

Und die Eltern des Jungen? Die sollen doch jetzt auch irgendwie schuld gewesen sein?! Vielleicht hätten sie ihren Bub besser an die Leine legen sollen? Zumindest aber ununterbrochen auf ihn aufpassen müssen? Es ist schließlich noch nie zuvor vorgekommen, dass Eltern ihren Nachwuchs mal für ein paar Sekunden aus den Augen verlieren…

Natürlich kommt das vor, auch im Zoo! Kinder sind die reinsten Energiebündel, die kann man nicht in Zwangsjacken stecken… Und deshalb sollte es sollte zur Pflicht für jeden Zoo werden, mindestens einen Jäger bereitzustellen.

Ihr
Heribert Ranzmann

Halali oder Der Schuss ins Brötchen

Liebe Mitjäger,

selbst grenzdebile Charaktere (wie der Guffe Zacharias Korsalka sowie andere Teilnehmer des Antiveganforums) stellen fest: Jagdsatire ist grundsätzlich verkrampft und witzlos.

Perverser Jäger devot bei Domina

Arschgeweih auf dem Kopf: Perverser Jäger bei der Domina!

Das gilt auch für das Machwerk Halali oder Der Schuss ins Brötchen. Ein Film, der nicht etwa den Mut und den selbstlosen Einsatz der Jäger in den Vordergrund stellt, sondern der ein groteskes Zerrbild unserer Zunft malt. So kraucht ein Jäger als devoter Wildbock verkleidet durchs Domina-Bordell … oder ein hochbetagtes Mitglied unserer Zunft schießt vom Sterbebett aus noch auf Waldschädlinge. Wir Jäger werden als versoffen, dumm, eitel und pervers dargestellt.

Sterbender Jäger schießt immer noch

Letzter Schuss vorm Abkratzen: Jagd aus dem Rettungswagen heraus!

Zugegeben, es gibt Jäger, die volltrunken und scharf bewaffnet auf dem Hochstand klettern (siehe hier und auch hier), oder Waidmänner, die gern auf Hunde und Katzengetier schießen. Doch im Film Halali oder Der Schuss ins Brötchen werden solche Einzelfälle als Jäger-Alltag dargestellt.

Bitte schreiben Sie deshalb umgehend an ARD und ZDF, um eine erneute Ausstrahlung dieses filmischen Pamphlets zu verhindern. Ich selbst habe leider keine Zeit, um Briefe zu schreiben.

Waidmanns Gruß!
Ihr Heribert Ranzmann

Der offizielle Jäger-Witz 2012 (oder so)