Hilfsmittel gegen Tiere – oft der vorletzte Ausweg!

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„Cat Carrier“ – die Tragehilfe für störrische Katzen!

Leider gibt es Menschen, die dumm genug sind, sich Tiere „zu halten“ – d. h., sie nehmen ein Tier bei sich auf, weil sie dessen Anwesenheit als „bereichernd“ empfinden.

So unverständlich das auch ist, rein rechtlich ist dagegen nichts zu sagen. Allerdings kommt das dicke Ende für diese Leute so sicher wie das Amen in der Kirche. Denn früher oder später merkt ein jeder, dass ein Zusammenleben mit Tieren alles andere als angenehm ist.

Selbige riechen nämlich unangenehm, produzieren zudem massenhaft flüssige und feste Ausscheidungen, die entsorgt werden müssen. Außerdem verbreiten Haustiere Parasiten und hochgradig ansteckende Krankheiten – genannt seien hier beispielhaft die Toxoplasmose (von der Katze übertragen) oder der Fuchsbandwurm (vom Hund übertragen).

Will man dann die Katze zum Veterinär bringen, so fängt sie an zu kratzen und zu beißen. Dagegen hilft die oben gezeigte Transporthilfe, die mittlerweile auch in Deutschland erhältlich ist.

Überhaupt gibt es allerlei Zubehör für Menschen, die sich aus geistiger Verwirrung oder sonstigen Defiziten heraus ein Tier angeschafft haben. Der Hundehalter bemerkt u. a. schnell, dass jede Töle durchschnittlich 46-mal am Tag bellt (wobei „kläffen“ wohl der passendere Ausdruck wäre).

Sprühhalsband

Flott in die Fresse gespritzt: Da vergeht selbst der giftigsten Töle das Kläffen!

Anti-Bell

Ein kleiner Tinnitus bringt jeden Hund zur Raison: Bellen ist nicht mehr!

Gegen das Miauen der Katze ist noch kein Mittel bekannt, ebenso wenig wie gegen das ständige Scheißen der Goldhamster.

Letztlich bleibt dem „Tierfreund“, der seine missliche Lage endlich erkannt hat, ohnehin nichts anderes übrig, als beim Veterinär nachzufragen, wie hoch sich die Kosten für eine Einschläferung belaufen. Wer Glück hat und einen Jäger kennt, kann sich auch hilfesuchend an diesen wenden.

Eine Patrone für ein Jagdgewehr ist meist günstiger als ein Tierarztbesuch.

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Hallo Eltern! Zwei tolle Geschenkideen zur Weihnachtszeit!

Liebe Eltern,

Weihnachtszeit ist Rätselzeit, denn was soll man den lieben Kleinen schenken? Die Gören besitzen sowieso mehr als sie brauchen. Doch bitte bedenken Sie eines: die Kinder von heute sind die Jäger von morgen!

Insofern sollten Sie etwas schenken, was nicht nur Freude macht sondern aus pädagogischer Sicht hochgradig wertvoll ist. Ich denke hier an ein kleines, lebendes Tier und an ein geeignetes Werkzeug. Besonders Kinder zwischen 3 und 6 Jahren können hier sinnvoll tätig werden.

Wenn Sie besonders viel Geld auf der hohen Kante haben, also ein Kapitalistenschwein sind, können sie ihrem Kind natürlich auch gleich eine ganze Werkbank für die verschiedenen „Anwendungen“ kaufen.

Waidmann Gruß und ein frohes Fest!
Heribert Ranzmann

Jagdspiel

Hamster & Hammer: Die ideale Geschenkkombination für Kinder !

Spanischer König Juan Carlos bricht sich bei Elefantenjagd den Arsch

Alles kaputt

Kaputter Arsch, kaputter Elefant …

Bedeutende Staatsmänner und Adelige (Honecker, Mussolini, Göring) waren passionierte Jäger, und auch der amtierende spanische König Juan Carlos ist da keine Ausnahme. Don Juan ist sogar Großwildjäger!

Zu seinen Heldentaten gehörte, dass er in Russland einen zahmen Bären namens Mitrofan ins Jenseits beförderte. Die treudoofe, menschenfreundliche Kreatur hatte man zuvor eigens besoffen gemacht, damit der König auf jeden Fall trifft: Die „Frankfurter Allgemeine Zeitung“ schreibt diesbezüglich:

„Er [der Bär] soll im Auftrag Wladimir Putins mit Honigwodka in eine heiter-ungefährliche Stimmung versetzt worden sein. Der König versicherte glaubwürdig, dass er, wenn es denn so gewesen sein sollte, davon nichts gewusst habe. Die Königin wiederum, die natürlich nicht dabei war, fühlte sich in ihrem Vorsatz bestärkt, Vegetarierin zu bleiben.“

Juan Carlos erschießt zahmen Bären

Interessant: Freundliche, zahme Bären kann man zunächst streicheln und dann mühelos erschießen!

Diktator Putin fällt also nicht nur der Verdienst zu, die Sowjetunion wiedergegründet zu haben, man kann ihn auch getrost als tapferen Recken im Kampf gegen die Tierwelt bezeichnen.

Zurück zu Juan Carlos: Nach Bären sollten nun, mal wieder, Elefanten dran glauben. Jeder Jäger weiß, welch ein erhabenes Gefühl es ist, wenn ein solch großer Schädling unter lautem Schmerzensgebrüll zu Boden sinkt, gefolgt von dem wunderbaren Erlebnis, einer Elefantenkuh in die toten Augen zu starren und ihr die Stoßzähne aus dem Leib zu schneiden.

Dafür zahlt der ordinäre Waidmann zwischen 10.000 und 20.000 EUR. Für einen edlen Schützen wie den spanischen König hingegen ist das Abmurksen der kolossalen Viecher völlig kostenfrei.

Allerdings nicht risikofrei. Als Juan Carlos jüngst nach Botswana zur Elefantenjagd aufbrach, ereilte ihn ein furchtbares Unglück. Ebenfalls aus der Frankfurter Allgemeinen Zeitung erfahren wir:

„Doch dem Mann mit der nach eigenen Worten „eisernen schlechten Gesundheit“, der binnen zwei Jahren schon dreimal unter das Messer musste (Lungentumor, Kniescheibe, Achillessehne), blieb das Pech treu. Er stolperte auf der Treppe seiner Jagdhütte, erlitt eine dreifache Fraktur [Hüfte] und musste in der Nacht zum Samstag in einem zehnstündigen Flug in seine Hauptstadt zurücktransportiert werden. Nun geht es ihm den Umständen entsprechend gut. Aber die nächsten zwei Monate dürfte der König wieder an Krücken gehen.“

Eine Mitschuld des spanischen Königs an seinem Unfall ist kategorisch abzulehnen. Zwar mag er vor der Jagd durchaus zwei bis acht Viagra eingeworfen haben (was die Jagdfreude ja nachweislich erhöht), dass er deswegen aber über sein drittes „Standbein“ stolperte, ist auszuschließen.

Elefantenjäger Juan Carlos posiert vor verendetem Tier

Ein Bild aus glücklichen Tagen: Abgeschossener Elefant rannte im Todeskampf gegen einen Baum!

Halali oder Der Schuss ins Brötchen

Liebe Mitjäger,

selbst grenzdebile Charaktere (wie der Guffe Zacharias Korsalka sowie andere Teilnehmer des Antiveganforums) stellen fest: Jagdsatire ist grundsätzlich verkrampft und witzlos.

Perverser Jäger devot bei Domina

Arschgeweih auf dem Kopf: Perverser Jäger bei der Domina!

Das gilt auch für das Machwerk Halali oder Der Schuss ins Brötchen. Ein Film, der nicht etwa den Mut und den selbstlosen Einsatz der Jäger in den Vordergrund stellt, sondern der ein groteskes Zerrbild unserer Zunft malt. So kraucht ein Jäger als devoter Wildbock verkleidet durchs Domina-Bordell … oder ein hochbetagtes Mitglied unserer Zunft schießt vom Sterbebett aus noch auf Waldschädlinge. Wir Jäger werden als versoffen, dumm, eitel und pervers dargestellt.

Sterbender Jäger schießt immer noch

Letzter Schuss vorm Abkratzen: Jagd aus dem Rettungswagen heraus!

Zugegeben, es gibt Jäger, die volltrunken und scharf bewaffnet auf dem Hochstand klettern (siehe hier und auch hier), oder Waidmänner, die gern auf Hunde und Katzengetier schießen. Doch im Film Halali oder Der Schuss ins Brötchen werden solche Einzelfälle als Jäger-Alltag dargestellt.

Bitte schreiben Sie deshalb umgehend an ARD und ZDF, um eine erneute Ausstrahlung dieses filmischen Pamphlets zu verhindern. Ich selbst habe leider keine Zeit, um Briefe zu schreiben.

Waidmanns Gruß!
Ihr Heribert Ranzmann

Jagdvorhersage 2012

Dummie

Dieses verwaiste Rehkitz überwintert in der Scheune des Hackensteeder-Bauern. Im Frühling ist es dann reif für den Abschuss.

Liebe Förster, Jäger und Fallensteller!

Der Winter 2011/2012 ist lang und kalt, was aufgrund der Klimaerwärmung zu erwarten war. Die Natur hilft mit den niedrigen Temperaturen dabei, die Fauna zu dezimieren, denn viele Tiere (Jungfüchse, Frischlinge, ausgesetzte Kaninchen & Meerschweinchen, usw.) halten die Minusgrade nicht aus. Im Gegensatz zum Menschen ist die Kreatur verweichlicht.

Und hier im Blog? Demnächst erwarten den geneigten Leser Fotos von der Igeljagd (mit dem PKW), von der Delphinjagd (mit der Schiffsschraube), ein informativer Bericht über das Angeln im Aquarium (inkl. Kochrezepte für Guppys & Black Mollys), Gebrauchsanweisungen für Fußfallen, aus denen kein Rehkitz entkommen kann.

Bleiben Sie mir also gewogen!

Waidmanns Gruß!
Heribert Ranzmann

Wintervisionen eines Jägers

Waldschädling versucht in Wohnung einzudringen

Wir müssen leider draußen bleiben!

Liebe Mitjäger!

Draußen ist es bitterkalt, dicke Schneeflocken sind vorm Fenster zu sehen, aufgewirbelt vom schneidenden Wind. Die Tiere im Wald frieren sich die Ohren ab, sie schieben Kohldampf, während ich in der warmen Stube sitze und Gebäck zum heißen Tee knabbere. Ein Gefühl der wohligen Zufriedenheit umhegt mich.

Sobald es wärmer wird hole ich meine Flinte hervor und stapfte in den Wald. Das Wild wird schwach und unaufmerksam sein – eine gute Beute für einen guten Jäger!

Waidmanns Gruß!
Heribert Ranzmann

Briefe an den Grünrock


Mit modernster Computertechnik auf der Jagd

Atari User

Kurt Bergmann:

Lieber Herr Ranzmann,
ich habe ich aus der Hauptplatine meines alten Atari-Computers einen Hörschutz gebastelt. Wenn ich bisher ein Reh oder Eichhörnchen krank geschossen hatte, musste ich mir stundenlang die Schmerzensschreie der neutralisierten Schädlinge anhören. Damit ist jetzt Schluss. Endlich kann ich die Ruhe und Besinnlichkeit der Natur wieder richtig genießen!
Waidmanns Wollust!
Großwildjäger Kurt Bergmann

Alt aber oho!

Alma Hoppe

Alma Hoppe:

Werter Forstschrat!
Ihr Tipp mit dem Tauchsieder war spitzenmäßig. Endlich ist mein Aquarium frei von Schädlingen!
Küsschen: Ihre Alma!

 

Dem Tod von der Schippe gesprungen

Beinbruch

Bernd Götzmann:

Lieber Herr Forstjäger!
Mein Name ist Bernd Götzmann, ich wohne aus finanziellen Gründen bei meiner Mutter, die eine alte Frau ist. Letztes Jahr wurde ich von einer Hauskatze verfolgt. Auf der Flucht brach ich mir ein Bein. Ich bin dankbar, dass es Jäger und Fallensteller gibt, die unsere Wälder von Rehen, Wildschweinen und anderen Insekten säubern.
Ich grüße Sie recht herzlich von meiner Frau Mutter!

Frauen brauchen Grenzen!

Ortwin Kolle:

Hochverehrter Herr Ranzler!
Als Teilzeit Pädagoge verstehe ich es, mit Frauen umzugehen. Meine Gattin konnte ich mit einigen kräftigen Ohrfeigen davon überzeugen, dass alle Tiere Schädlinge sind. Die Gute war nämlich krankhafte „Tierschützerin“. Nun ist die dumme Votze geheilt.
Eine frohe und erfolgreiche Jagd wünscht: Ortwin Kolle!

Besoffener Jäger bringt Hund zum Kotzen

Besoffener Jäger schießt auf Rentner und Hund!

Jede Menge Zielwasser getrunken!

Nicht nur der aus dem Wild-und-Hund-Forum bekannte „Saujäger“ stolpert des Öfteren furzend und rülpsend durch den Wald, wobei er sich – wegen der vielen Schnäpse und Liköre, die er sich hinter die Binde gekippt hat – kaum noch auf den Beinen halten kann.

Nein, es gibt weitere Mitjäger, die lallend gegen den Baum strunzen, während sie mit der freien Hand die Flinte halten und ins Dickicht ballern – der EXPRESS berichtete:

BRANDGEFÄHRLICH
Besoffener Jäger schießt auf Spaziergänger

Köln – Von wegen „Waidmanns heil“: Dieser Jäger hatte ordentlich einen im Tee und ballerte brandgefährlich in Dünnwald rum.

Ein 52-Jähriger ging grade mit seiner Hündin Gassi, als es passierte: Ein Schuss peitschte durch die Waldluft, zog nur wenige Meter an Spaziergänger und Hund vorbei. Die Hündin machte vor Schreck einen Zwei-Meter-Sprung, der 52-Jährige hörte nur noch ein Pfeifen. Als der Jäger dann von seinem Hochsitz kam und das Opfer ihn ansprach, entgegnete der 72-Jährige nur, wo denn der Spaziergänger her käme.

Als die Polizei eintraf, merkten die Beamten, dass der Jäger nicht ganz nüchtern war. Und siehe da: 0,9 Promille ergab ein Alkoholtest. Seine Waffen und die Munition ist der Jäger jetzt erstmal los. Sein Opfer wollte wegen des Pfeifens im Ohr zum Arzt gehen. Dem Hund ging es auch nicht gut – er musste sich noch im Beisein der Polizei mehrfach übergeben…

Besoffene Jäger

Jäger und Alkohol sorgen für Sicherheit im Wald

Der offizielle Jäger-Witz 2012 (oder so)

Die Nacht der besoffenen Jäger

besoffener jäger

Erst liegt die Sau, dann der Jäger!

Nach Einbruch der Dunkelheit sollten wir Waidmänner nicht allzu dolle besoffen sein, und das nicht nur wegen des in unserer Zunft besonders gefürchteten Bierdurchfalls, den man auf dem Hochstand kaum unter Kontrolle bekommt.

Wenn dem Jäger vor Suff die Ohren pfeifen und sich die Welt vor seinen Augen dreht, ist es sogar möglich, dass er Liebespärchen (die im Mondlicht auf der Lichtung vögeln) abknallt … oder sogar ganze Schulklassen zur Strecke bringt, die im Wald ihre jährliche Nachtwanderung abhalten.

Dennoch besteht für manchen Waidmann kein Anlass, beim nächtlichen Ansitzen die Finger von Schnaps und Bier zu lassen und das Saufabenteuer später stolz im Wild-und-Hund-Forum auszuposaunen:

Wir schreiben Samstag den 30.03.2002! Ich bin mal wieder Jagdgast in dem 1600 ha großen, landschaftlich herrlich gelegenen, Revier meines besten Freundes Michael. Nachdem durch andere Hand schon 2 Überläuferkeiler in der fast vergangenen Woche zur Strecke gekommen sind, will ich mein Glück auch noch einmal versuchen. Bei dem jetzt folgenden Ansitz wieder kein Schwarzkittel an der Kirrung oder am Waldrand auf dem Wildacker. Außer Rehwild ist bei diesem Ansitz nichts auszumachen. Ich schaue auf die Uhr – Mitternacht – na dann kann ich ja noch, denke ich. Auf einmal meldet sich mein Handy. Michael ist dran und fragt, wie lange ich noch sitzen will. Habe natürlich die Zeitumstellung vergessen. Ist ja jetzt schon 1:00 Uhr in der Nacht. Also abbaumen und zurück zur Hütte.

Nach einer Flasche Bier wollen wir zu Bett gehen, dieses dringende Vorhaben wird dadurch unterbrochen, dass ein Mitjäger eine Sau gestreckt hat. Also wieder Mantel und Stiefel an, raus in den Geländewagen und die Sau bergen. An der Hütte angekommen, erst einmal einen Schnaps auf das 40 kg schwere Keilerchen. Übrigens Sau Nr. 73 in diesem Jagdjahr. Trotz einer solchen Strecke gehen die Schwarzwildbestände auch in diesem Revier stetig nach oben. Eine ähnliche Entwicklung wie in unserem eigenen Revier in Bad Berleburg!

Nach getaner Arbeit wieder fertig machen für das Bett. Endlich! Doch kurz bevor man sich den Träumen hingeben darf, steht wieder einer unserer Mitjäger in der Tür. Sau liegt! Unglaublich was für eine Nacht! Also wieder rein in die Klamotten – Sau bergen. Das selbe Spiel. Jetzt wird nicht mehr an Schlafen gedacht. Noch 2 Stunden bis Sonnenaufgang. Also einige Biere, Schnäpse und interessanter Themen später mache ich mich auf den Weg zu einer Ansitzleiter im Wald, um den Sauen den Rückwechsel abzuschneiden!

Vor mir liegt eine ca. 10 m breite Schneise, ansonsten lückiger Fichtenbestand der stellenweise gut einzusehen ist. Nach kurzer Zeit bemerke ich auf der Schneise eine Bewegung. Hingeschaut – nichts zu sehen – wohl doch nur eine Täuschung. Zu wenig Schlaf denke ich mir und warte weiter ab. Ich schaue rechts von mir durch den Bestand. Auf einmal meine ich Läufe erkennen zu können. Denke an ein Stück Rehwild, doch auf einmal bin ich hellwach. Sauen, 1 stärkerer Überläuferkeiler vorweg. 2 kleinere ca. 20 m hinterher.

Ich fackele nicht lange und bringe meine Repetierbüchse in Anschlag. Wenn alles klappt könnte ich eine Dublette machen, denke ich. Also das erste Stück steht breit, das Absehen saugt sich auf ca. 60-70 m auf dem Teller fest. Normalerweise keine Stelle wo ich meine Kugel plaziere, jedoch bin ich mir meiner Leistung mit der Büchse bewusst und Schuss. Die Sau liegt im Feuer. Die anderen beiden verfallen nach dem Knall in einen Troll genau in die Richtung ihres verendeten Artgenossen. Schnell repetiert, mitgefahren und…. der Schuss ist raus. Im Feuer wirft das Überläuferchen nahezu einen Salto und liegt!!!

Nach kurzer Wartezeit schreite ich zu meinen beiden Ostersauen die mit gutem Schuss vor mir liegen. Am letzten Tag im Jagdjahr noch so ein unvorstellbares Glück zu haben kann ich gar nicht fassen. Meine Freude ist riesig. Mein Freund und ich bergen die beiden Stücke, versorgen sie und haben danach ein doch eher ungewöhnliches Osterfrühstück. Bestand zu großen Teilen aus Semmeln, Bier, Wein und vielen undefinierbaren Schnäpsen, aber zu so einem Anlaß – wer hätte sich da nicht unglaublich gefreut?

Wenigstens ein einziger Kollege („Wildschütz“) sieht das strafrechtlich relevante Verhalten des Forenusers „Saujäger“ im kritischen Licht:

Streit um besoffene Jäger

Dafür erntet er bei einem anderen Teilnehmer („Shorty“) jedoch keinen Beifall. Im Gegenteil, dieser findet nichts Schlimmes am asozialen, kriminellen Gebaren des „Saujägers“:

Betrunkener Jäger wird unterstützt

Na, dann: Prost … und weiterhin gute Jagd!

Johannes Kaplan ist wieder da!

Johannes Kaplan ist wieder da!

Johannes Kaplan – redlich, keusch und entmündigt

Johannes Kaplan ist nicht nur ein redlicher und keuscher Mensch, sondern auch ein entschiedener Gegner der Jagd. Und wenn er einen Angler erblickt, so schnappt er sich dessen Fang und wirft ihn zurück ins Wasser. Fische sollen schließlich schwimmen, so meint er.

Im Jahr 2006 hatte der agile Entmündigte sein berühmt-berüchtigtes Forum dichtgemacht, die dazugehörige Homepage gleich mit. Nun ist er wieder da – ganz zeitgemäß, mit einem Blog bei WordPress: http://johanneskaplan.wordpress.com/

Darüber freu ich mich, und mir ist egal, ob es sich um den „echten“ Johannes Kaplan oder um ein Remake handelt. Die Inhalte seiner Site waren nicht unwitzig, es ist gut, dass sie nun wieder der Allgemeinheit zugänglich sind.

Dass Johannes Kaplan ein Gegner der Jagd ist, stört mich dabei nicht weiter. Seine große Zeit ist längst vorbei. Um die Jahrtausendwende war er bekannt wie ein bunter Hund. In seinem Forum ging es hoch her, dort stritten sich die Größen der Redlichkeit (Reinhard Pfarrpfeifer, Karl-August Bromme, Franz Frommheld, August Hohenmeiser, Sigmund Mutznock, usw.) mit der unredlichen Gameboy-Jugend. Auch der Toilettenschlürfer Dankwart der Tankwart war mit von der Partie. Tja, die gute alte Zeit, in der auch meine Seite („Forstschrat Heribert Ranzmann“) online ging.

So ist das neue Johannes Kaplan-Blog eine schöne Erinnerung an die bizarren Ideen der Redlichkeitsbewegung.

Rotmund-Hai

Dieser Angler sollte sich vor Johannes Kaplan in Acht nehmen!

Ein unmoralisches Angebot für Jäger, Trapper, Fallensteller & andere Forstschrate!

Jagd- und Onanierhilfe

Solidarität mit antivegan.at

Die Anti-Verstand-Seite des Zacharias Korsalka

Der Humor-Experte Zacharias Korsalka erregt mit seinem Internetauftritt großes Interesse!

Vor zwei Tagen erhielt ich einen Kommentar von Herrn Zacharias Korsalka aus Österreich, der sich heftig über mein Jägerblog ärgerte, welches er irrtümlicherweise für eine misslungene Satire hielt. Der Gute verlieh seiner Wut mit folgenden, wohlgewählten Worten Ausdruck:

„Sorry, aber … du bist anfoch net lustig. Du versuchst es zwar, aber das war’s auch schon. Und dass dir ein Dutzend Einträge in einem Forum wie antiveganer.org (in das ich selber nurmehr gelegentlich wenn überhaupt reinschau) wirklich einen eigenen Blog-Eintrag wert ist, spricht auch Bände. Leute gibt’s…“

Wie sich herausstellte, handelt es sich bei Herrn Korsalka nicht nur um einen Experten für die Bewertung von Lustigkeit, sondern auch um den Betreiber der Homepage antivegan.at. Zur Erinnerung: Veganer sind Knalltüten, die allen Ernstes meinen, der Mensch könne ohne tierische Erzeugnisse leben.

Das ist zwar nicht besonders weltbewegend, aber Herr Korsalka macht dennoch seitenweise auf die Umtriebe dieser unbedeutenden Minderheit aufmerksam. Möglicherweise hat er nichts Sinnvolleres zu tun. Auch eine Rubrik „Humoristisches bietet Herr Korsalka auf antivegan.at an, und was er sich so alles ausgedacht hat, das ist wirklich toll. Beispielsweise lässt er ein Reh mit einem Wolf  sprechen, das Reh lässt sich dann freiwillig vom Wolf fressen. Nicht nur ich finde das extrem lustig – andere Menschen denken ebenso:

Bernd und Lisa Mauschner, Rentner-Ehepaar:

„Klasse, dass auf den Humorseiten von antivegan.at Hühner als Gackgacks bezeichnet werden. Etwas Lustigeres ist kaum vorstellbar!“ 

Gustav und Frieda Hoppner, Renter-Ehepaar:

„Als wir die Homepage von Zacharias Korsalka zu Gesicht bekamen, haben wir uns vor Lachen von oben bis unten bepisst.“

Dienstleisterin

Bettina Jungblut, Dienstleisterin:

„Und da heißt es immer, diese piefigen Österreicher hätten keinen Humor!“

 

Ein echter Zacharias Korsalka Fan!

Kurt Murse, Germanistik-Student:

„Zacharias Korsalka macht sich in der Rubrik Redaktionelle Richtlinien über die verbissene Spießigkeit lustig, mit der selbsternannte Kulturwächter über die deutsche Sprache wachen, so als würde sie allein ihnen gehören. Was der Korsalka da faselt, ist doch Satire? Oder etwa nicht …?“

Aufregung im Antiveganforum

Massenhysterie im Antiveganforum

Die Schreiber im Antiveganforum leiden unter Trauer, Ohnmacht und Zorn!

Vor einigen Jahren war der inzwischen verblichene Schlachtermeister Karl-August Bromme so frei, meine Seite im Forum der überaus bedeutenden Jagdzeitschrift „Wild und Hund“ zu verlinken. Brommes Kumpel, der Hobby-Psychologe Sigmund Mutznock, mischte ebenfalls mit. Irrtümlicherweise hielten die im Wild-und-Hund-Forum agierenden Jäger meine Texte für Satire, was natürlich unsinnig war, denn alles, was ich schreibe, war schon immer bier- und bitterernst gemeint.

Dennoch gerieten die Wild-und-Hund-Schreiberlinge zusehends aus der Fassung. Zunächst wurde – selbstverständlich!Biber gelbe Zähnekonstatiert, dass Jagdsatire grundsätzlich witzlos, verkrampft und langweilig sei. Ein User mit dem putzigen Nick „Biber“ (Biber sind skurrile Nagetiere mit fettigem Fell und eklig-gelben Zähnen) rief seine Mitjäger sogar dazu auf, Strafanzeige gegen mich zu stellen. Welcher Straftat ich mich schuldig gemacht hätte, verriet der Gelbzahn nicht.

Als sich Karl-August Bromme und Sigmund Mutznock im Laufe der Diskussion lustig über den Zwergenaufstand machten, drehte „Biber“ völlig durch und veröffentlichte Anschrift, Telefonnummer und Kontodaten eines Unbeteiligten, den er fälschlicherweise hinter meiner Seite vermutete, bei dem es sich aber lediglich um den Betreiber eines von mir genutzten Kurzurl-Dienstes handelte. Gewiss war es die Redaktion der Zeitschrift „Wild und Hund“ (zu deren enthusiastischsten Lesern ich mich zählen darf) selbst, die dem irren Treiben ein Ende setzte und den den größten Teil des Threads löschen ließ, so dass man sich heute nicht mehr über den Ausbruch spontaner Massenhysterie amüsieren kann.

Nun, viele Jahre später, werden meine Internetbeiträge endlich wieder einmal zur Kenntnis genommen: von einigen wenigen Teilnehmern des „Antiveganforums“! Nun bin ich nicht nur begeisterter Jäger, sondern hasse überdies auch Veganer wie die Pest. Wer noch nie ein argentinisches Rindersteak aß (medium gegrillt, mit Backkartoffel in Folie serviert… mmhhh, lecker!), hat praktisch umsonst gelebt. Auch ein Hackepeterbrötchen mit viel Zwiebeln, Salz und Pfeffer ist praktisch unverzichtbar.

Für mich sind Veganer einfach Spinner, bei denen die halbimpotenten Männer Kinderschlüpfer häkeln, während ihre bescheuerten Frauen vorm nächstbesten Supermarkt zum Israel-Boykott aufrufen. Dennoch wäre es mir zu dumm, mich in einem Anti-Vegan-Forum über eben solche Leute, die ich nicht ausstehen kann, zu echauffieren. Psychologisch gesehen ist es pathologisch, sich permanent mit Dingen zu beschäftigen, über die man sich ärgert.

So mag eine gewisse geistige Verwirrung ursächlich dafür sein, dass vereinzelte Teilnehmer des Antiveganforums mein Blog für Jagdsatire halten.

Jagdsatire, so stellen die Forenschreiberlinge allerdings folgerichtig fest, ist grundsätzlich witzlos, verkrampft und langweiligselbstverständlich!

Danke, Knut!

knut der tote eisbär

Eisbär im Endstadium

Eisbär Knut lebte vom 5. Dezember 2006 bis zum 19. März 2011 im Berliner Zoo.

Knuts Tod ist zwar ein wichtiger Beitrag zur Dezimierung des Ursus maritimus, der Gattung Eisbär, aber dennoch besteht zurzeit eine unheilvolle Entwicklung. Waren es in den 50-er und 60-er Jahren des 20. Jahrhunderts noch 5000 bis 10.000 dieser Tiere, die in den Polargebieten und deren Nähe ihr Unwesen trieben, so sind es inzwischen wieder 20.000 bis 25.000 Exemplare. Die Polarbären, die in unsinnigerweise in Zoos gehalten und gepäppelt werden, sind dabei noch nicht einmal mitgezählt.

Irgendwann werden wir eine sehr hohe Anzahl qualifizierter Jäger benötigen, um dieser Horden habhaft zu werden. Umweltschutz und Politik sind aufgefordert, schnell zu handeln!

Berühmte Jäger

Wichtige Staatsmänner, darunter Staatsratsvorsitzende und andere Diktatoren, frönten der Jagd. Dies unterstreicht deutlich, wie wichtig die Jägerei ist, um das natürliche Gleichgewicht unter den Völkern unter den Tieren zu erhalten. 

Hermann Göring – Reichsjägermeister!

Reichsjägermeister Göring

Reichsjägermeister

Hermann Göring galt als fett, faul und dumm. Er ernannte sich deshalb selbst zum Reichsjägermeister, somit war er bis 1945 der Boss aller deutschen Jäger. Nach dem Krieg wurde Göring von Amerikanern gefangen genommen und in eine Art Gummizelle gesteckt, wobei die Wände allerdings aus Stein waren. Görings Jagdtrieb litt sehr, dennoch wurde seine Bitte, wenigstens mal einen Hundewelpen mit eigenen Händen erwürgen zu dürfen, von den Amis ablehnend beschieden – ein Nachkriegsverbrechen, das bis heute nur wenig bekannt ist. Göring beging daraufhin, verständlicherweise, Selbstmord mit eine Zyankali-Brausetablette.

Göring Schlesien Jagd

Göring kämpfte für ein Schlesien ohne Tiere!

Erich Honecker – Fuchsjagd per Selbstschussanlage!

Erich Honecker, DDR-Jägermeister

Erich Honecker, DDR-Jägermeister

An seinem antifaschistischen Schutzwall ließ Erich Honecker Jagd auf Menschen machen – seine Grenztruppen schossen auf Flüchtlinge als wären es Hasen. Honecker selbst erlegte, wenn er sich mal so richtig entspannen wollte, am liebsten Rehe, Wildschweine und Füchse. Seine Lakaien mussten ihm die betäubten Tiere allerdings direkt vor die Füße werfen, damit er sie mit seiner Kalaschnikow überhaupt treffen konnte. “Den Jäger in seinem Lauf halten weder Ochs noch Esel auf”, so witzelte er gern.

Honecker Jäger, Nonecker Jagd

Honecker spielte in Wandlitz gern wilde Sau!

Honecker, Breschnew, Jagd

Honecker fährt mit Breschnew zum Tieretotmachen!

Idi Amin – Humanist und Jagdfreund!

Massenmörder Idi Amin

Idi Amin hasste Menschen, Tiere und Seife.

Wie Hermann Göhring war auch Idi Amin fett, faul und dumm – und natürlich Jäger. Leider wurde ihm eine falsch herum gehaltene Elefantenbüchse zum Verhängnis – er schoss sich den Arsch bis hin zur Halskrause auf. Die Dorfbewohner, auf die er eigentlich gezielt hatte, kamen mit dem Schrecken davon.

Josef Stalin: „Kommunismus, das ist Treibjagd plus Elektrifizierung!“

Gilt als Mutter aller Waldmänner: Genosse Stalin!

Stalin, genannt Lenin, war Asket und bekam noch nicht einmal eine ordentliche Erektion zustande. Lediglich wenn er ein Gulag besuchte, regte sich ein wenig Lebensfreude in seiner naturgebräunten Unterhose. Wegen seines riesigen Schnauzers, vor dem sich die meisten Rehe fürchteten, durfte Stalin bei Hetzjagten lediglich als Treiber teilnehmen, aber selbst da versagte er meist kläglich. Aus Wut darüber gründete er die DDR.

Wladimir Putin – FKK-Jägermeister!

Wladimir Putin: Ohne Hemd und ohne Höschen!

Wladimir Wladimirowitsch Putin hat Russland wieder zu dem gemacht, was es einst war: zur Sowjetunion! Zu seinen weiteren Verdiensten gehört außerdem die Erfindung des Nacktjagens.

Jäger als Opfer

Wir Jäger sorgen dafür, dass sich die Umweltschäden durch frei lebende Tiere in Grenzen halten. Nicht selten erleiden wir dabei schwere Verletzungen oder seelische Traumata.

Zum Jäger umoperiert

hirnloser Jäger

Gerhard Wollenleber 

Wir wollen mit etwas Positiven beginnen. Gerhard Wollenleber war zeitlebens ein entschiedener Gegner der Jagd. Nachdem man ihm während einer Blinddarmoperation versehentlich große Teile des Gehirns entfernte, wurde er jedoch ein regelrechter Jagdfanatiker.

Von Insekten attackiert

Ohrliborli

Peter Schnur

Peter Schnur wurde von Ohrenkneifern attackiert, während er eine Dachsfamilie in Stücke schoss. Im Zuge einer Vergeltungsaktion drangen über 3000 schwerbewaffnete Jäger des örtlichen Forstamtes in das betroffene Waldgebiet ein und töteten alle Tiere darin; ein historisches Ereignis, das als Massaker von Remagen bekannt wurde. Noch heute begehen die Anrainer den Jahrestag mit einem großen Volksfest, an welches eine groß angelegte Treibjagd anschließt.

 

 Angriffsziel: Rechte Pupille!

Auge ausgeschossen

 Hubert Kusbel

Hubert Kusbel hielt aus Versehen seine vollautomatische Schrotflinte falsch herum und schoss sich ein Glasauge aus.

 

 Der tiefe Fall des Oberförsters

Kinnlade abgefallen

Anonymer Förster

Ein Jagdunfall, wie er beinahe täglich passiert: Dieser Förster fiel mit dem Gesicht voran in die Losung des Rammlers. Die rasierklingenscharfen Köttel zerfetzten seinen Unterkiefer.

 

 Der Riechkolben ist im Arsch

Nasenbruch

Fritjof Zauner

Nach stundenlangen Ansitzen und Danebenschießen ständerte Fritjof Zauner einen Fuchs. Bei der Nachsuche wurde am Fuchsbau ein Nachriechen nötig. In der Sasse lauerte ein brünftiges Frettchen und biss Fridjoff in den Jägerzinken.

Tiere zerstören unsere Natur!

Oft werde ich gefragt, warum ich alle Tiere ausrotten will, die seien doch mitunter ganz niedlich. Wer solche Fragen stellt, versteht das wirkliche Wesen der Tiere nicht. Den meisten Kreaturen sieht man die Bösartigkeit auf den ersten Blick an (Killerhai, Eitrige Warzenspinne, Piranhas, Tasmanischer Teufel, usw.), aber andere Viecher verstellen sich geschickt. Hier einige solcher Exemplare, die selbstverständlich und ebenfalls ausnahmslos abgeschossen gehören:

„Niedliche Tiere“, die Menschen angreifen:

Mitleid ist für Tiere ein Fremdwort

Gefahrenquelle im Wald: Eichhörnchen werfen Nüsse vom Baum runter. Bei vielen Jägern kam es bereits zu Dachschäden!

Die dämlichen Affenköppe:

Affenkopp

Schimpansen fressen die brasilianische Bananenernte weg!

Hinterhältige Attacken:

Karnickel buddeln Löcher in die Erde: Stolpergefahr!

Asoziale Fressgier:

Fresssack

Die abscheulichen Koalas gefährden durch ihre Unersättlichkeit die Eukalyptus-Pflanze!

Soziale Hängematte:

Stinktier

Gucken Sie sich mal den an!

Der tägliche Kampf ums Dasein (im Wald)

 

Wer behauptet, wir Jäger wären gerade mal mutig genug, um schmächtige, halbwüchsige Rehe abzuschießen, aufzuschlitzen und dann dämlich zu grinsen, der hat doch keine Ahnung! Wer außer uns Waldmännern weiß denn schon, welcher Tapferkeit es bedarf, um solchen Tieren Auge ins Auge zu blicken? Tier und Mensch – beide haben die gleiche Chance, es ist ein Kampf auf Leben und Tod, den nur einer gewinnen kann. Nur uns selbstlosen Jägern und Fallenstellern ist es zu verdanken, dass sich auch Frauen und Kinder in den städtischen Forst trauen können, ohne von Füchsen oder Rehkitzen attackiert zu werden!

Opa Schlonz freut sich über das Jägerblog!

 
Werter Herbert Rasenmatz!
 
Ihre Seite gefällt mir außerordentlich. Ich selbst bin 98 Jahre „jung“, aber wenn ich einen Hund oder eine Katze sehe, haue ich sie noch immer mit meinem Krückstock tot.
Dann lacht mein altes Herz. Auch meine gichtigen, mit Salmonellen bewachsenen Füße benütze ich, um Kleintiere aller Art zu zertrampeln. Meinem sechzigjährigen Urenkel will ich schließlich eine saubere Umwelt, ohne Tiere, hinterlassen.
 
Gruß
Ottokar Schlonz