Scharfe Mieze macht dumme Mieze kalt
Scharfe Mieze macht dumme Mieze kalt

Der „Beruf“ des Tierarztes ist ein äußerst sinnloser: Welchen Grund sollte es wohl geben, kranken Tieren zu helfen? Tiere schaden der Natur und der Umwelt, weshalb jedes Tier, dass krank wird (und dann hoffentlich bald stirbt) einen Gewinn für die Allgemeinheit darstellt. Wer unbedingt Haustiere halten will (aus welchen unverständlichen Gründen auch immer) braucht sich sowieso keine Gedanken über Katzen mit Schnupfen oder Zwergkaninchen mit gebrochenen Ohren machen, schließlich sind solche Viecher leicht verfügbar und in der Anschaffung billig. Meist sind die Tierarzthonorare höher als ein Neukauf.

Somit sind sogar Politiker nützlicher als Tierärzte. Eine angenehme Ausnahme ist Kristen L. aus Amerika. Das Mädel sieht nicht nur verdammt gut aus, es weiß auch, wie man Tieren – insbesondere herumstreunenden Katzenviechern  – am besten hilft: nämlich indem man ihnen einen Pfeil in die hässlich behaarte Rübe jagt!

Im US-Bundesstaat Texas hat eine Tierärztin mit der Jagd auf einen Kater für Empörung gesorgt. Kristen L. tötete das Tier mit einem Pfeilschuss in den Kopf und veröffentlichte ein Foto mit dem Kadaver im Onlinenetzwerk Facebook.

Ihr Arbeitgeber erklärte, L. sei entlassen worden. „Wir sind vollkommen abgestoßen, geschockt, traurig und angeekelt“, erklärte die Washington-Tierklinik im Austin County. „Wir akzeptieren ein solches Verhalten nicht und verurteilen es aufs Schärfste“. Laut örtlichen Medien gehörte der Kater einem älteren Ehepaar, das ihr Haustier als vermisst gemeldet hatte.

In ihrem inzwischen gelöschten Facebook-Beitrag posierte L. lächelnd mit dem Pfeil in der Hand, an dessen Ende das tote Tier hängt. „Nur ein streunender Kater mit einem Pfeil im Kopf ist ein guter streunender Kater“, kommentierte sie die am Mittwochabend ins Netz gestellte Aufnahme. „So etwas sollte in unserer Gesellschaft nicht passieren“, sagte der Sheriff von Austin County, Jack Brendes. […]  Quelle: T-Online

Advertisements