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„Cat Carrier“ – die Tragehilfe für störrische Katzen!

Leider gibt es Menschen, die dumm genug sind, sich Tiere „zu halten“ – d. h., sie nehmen ein Tier bei sich auf, weil sie dessen Anwesenheit als „bereichernd“ empfinden.

So unverständlich das auch ist, rein rechtlich ist dagegen nichts zu sagen. Allerdings kommt das dicke Ende für diese Leute so sicher wie das Amen in der Kirche. Denn früher oder später merkt ein jeder, dass ein Zusammenleben mit Tieren alles andere als angenehm ist.

Selbige riechen nämlich unangenehm, produzieren zudem massenhaft flüssige und feste Ausscheidungen, die entsorgt werden müssen. Außerdem verbreiten Haustiere Parasiten und hochgradig ansteckende Krankheiten – genannt seien hier beispielhaft die Toxoplasmose (von der Katze übertragen) oder der Fuchsbandwurm (vom Hund übertragen).

Will man dann die Katze zum Veterinär bringen, so fängt sie an zu kratzen und zu beißen. Dagegen hilft die oben gezeigte Transporthilfe, die mittlerweile auch in Deutschland erhältlich ist.

Überhaupt gibt es allerlei Zubehör für Menschen, die sich aus geistiger Verwirrung oder sonstigen Defiziten heraus ein Tier angeschafft haben. Der Hundehalter bemerkt u. a. schnell, dass jede Töle durchschnittlich 46-mal am Tag bellt (wobei „kläffen“ wohl der passendere Ausdruck wäre).

Sprühhalsband
Flott in die Fresse gespritzt: Da vergeht selbst der giftigsten Töle das Kläffen!
Anti-Bell
Ein kleiner Tinnitus bringt jeden Hund zur Raison: Bellen ist nicht mehr!

Gegen das Miauen der Katze ist noch kein Mittel bekannt, ebenso wenig wie gegen das ständige Scheißen der Goldhamster.

Letztlich bleibt dem „Tierfreund“, der seine missliche Lage endlich erkannt hat, ohnehin nichts anderes übrig, als beim Veterinär nachzufragen, wie hoch sich die Kosten für eine Einschläferung belaufen. Wer Glück hat und einen Jäger kennt, kann sich auch hilfesuchend an diesen wenden.

Eine Patrone für ein Jagdgewehr ist meist günstiger als ein Tierarztbesuch.

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