Mit modernster Computertechnik auf der Jagd

Atari User
Kurt Bergmann:

Lieber Herr Ranzmann,
ich habe ich aus der Hauptplatine meines alten Atari-Computers einen Hörschutz gebastelt. Wenn ich bisher ein Reh oder Eichhörnchen krank geschossen hatte, musste ich mir stundenlang die Schmerzensschreie der neutralisierten Schädlinge anhören. Damit ist jetzt Schluss. Endlich kann ich die Ruhe und Besinnlichkeit der Natur wieder richtig genießen!
Waidmanns Wollust!
Großwildjäger Kurt Bergmann

Alt aber oho!

Alma Hoppe
Alma Hoppe:

Werter Forstschrat!
Ihr Tipp mit dem Tauchsieder war spitzenmäßig. Endlich ist mein Aquarium frei von Schädlingen!
Küsschen: Ihre Alma!

 

Dem Tod von der Schippe gesprungen

Beinbruch
Bernd Götzmann:

Lieber Herr Forstjäger!
Mein Name ist Bernd Götzmann, ich wohne aus finanziellen Gründen bei meiner Mutter, die eine alte Frau ist. Letztes Jahr wurde ich von einer Hauskatze verfolgt. Auf der Flucht brach ich mir ein Bein. Ich bin dankbar, dass es Jäger und Fallensteller gibt, die unsere Wälder von Rehen, Wildschweinen und anderen Insekten säubern.
Ich grüße Sie recht herzlich von meiner Frau Mutter!

Frauen brauchen Grenzen!

Ortwin Kolle:

Hochverehrter Herr Ranzler!
Als Teilzeit Pädagoge verstehe ich es, mit Frauen umzugehen. Meine Gattin konnte ich mit einigen kräftigen Ohrfeigen davon überzeugen, dass alle Tiere Schädlinge sind. Die Gute war nämlich krankhafte „Tierschützerin“. Nun ist die dumme Votze geheilt.
Eine frohe und erfolgreiche Jagd wünscht: Ortwin Kolle!

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