Die Anti-Verstand-Seite des Zacharias Korsalka
Der Humor-Experte Zacharias Korsalka erregt mit seinem Internetauftritt großes Interesse!

Vor zwei Tagen erhielt ich einen Kommentar von Herrn Zacharias Korsalka aus Österreich, der sich heftig über mein Jägerblog ärgerte, welches er irrtümlicherweise für eine misslungene Satire hielt. Der Gute verlieh seiner Wut mit folgenden, wohlgewählten Worten Ausdruck:

„Sorry, aber … du bist anfoch net lustig. Du versuchst es zwar, aber das war’s auch schon. Und dass dir ein Dutzend Einträge in einem Forum wie antiveganer.org (in das ich selber nurmehr gelegentlich wenn überhaupt reinschau) wirklich einen eigenen Blog-Eintrag wert ist, spricht auch Bände. Leute gibt’s…“

Wie sich herausstellte, handelt es sich bei Herrn Korsalka nicht nur um einen Experten für die Bewertung von Lustigkeit, sondern auch um den Betreiber der Homepage antivegan.at. Zur Erinnerung: Veganer sind Knalltüten, die allen Ernstes meinen, der Mensch könne ohne tierische Erzeugnisse leben.

Das ist zwar nicht besonders weltbewegend, aber Herr Korsalka macht dennoch seitenweise auf die Umtriebe dieser unbedeutenden Minderheit aufmerksam. Möglicherweise hat er nichts Sinnvolleres zu tun. Auch eine Rubrik „Humoristisches bietet Herr Korsalka auf antivegan.at an, und was er sich so alles ausgedacht hat, das ist wirklich toll. Beispielsweise lässt er ein Reh mit einem Wolf  sprechen, das Reh lässt sich dann freiwillig vom Wolf fressen. Nicht nur ich finde das extrem lustig – andere Menschen denken ebenso:

Bernd und Lisa Mauschner, Rentner-Ehepaar:

„Klasse, dass auf den Humorseiten von antivegan.at Hühner als Gackgacks bezeichnet werden. Etwas Lustigeres ist kaum vorstellbar!“ 

Gustav und Frieda Hoppner, Renter-Ehepaar:

„Als wir die Homepage von Zacharias Korsalka zu Gesicht bekamen, haben wir uns vor Lachen von oben bis unten bepisst.“

Dienstleisterin
Bettina Jungblut, Dienstleisterin:

„Und da heißt es immer, diese piefigen Österreicher hätten keinen Humor!“

 

Ein echter Zacharias Korsalka Fan!
Kurt Murse, Germanistik-Student:

„Zacharias Korsalka macht sich in der Rubrik Redaktionelle Richtlinien über die verbissene Spießigkeit lustig, mit der selbsternannte Kulturwächter über die deutsche Sprache wachen, so als würde sie allein ihnen gehören. Was der Korsalka da faselt, ist doch Satire? Oder etwa nicht …?“

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