Mit Spitzentechnologie gegen „Tiere“

15 06 2008

Atari User

Kevin Brunftmann, Großwildjäger, 29 Jahre, ohne festen Wohnsitz:

Lieber Herr Ranzmann,

angeregt durch Ihr hervorragendes Blog habe ich mir aus der Hauptplatine meines alten Atari-Computers einen Hörschutz gebastelt. Immer wenn ich bisher ein Reh oder Eichhörnchen krank geschossen hatte, musste ich mir die stundenlangen Schmerzensschreie der neutralisierten Schädlinge anhören. Damit ist jetzt Schluss. Endlich kann ich die Ruhe und Besinnlichkeit der Natur, die ja so oft durch die sogenannten “Tiere” gestört wird, richtig genießen.





Alt aber oho!

15 06 2008

Alma Hoppe

Alma Hoppe, Samenspenderin, 19 Jahre, wohnhaft in Karl-Marx-Stadt:

Geliebter Forstschrat!

Ihr Tipp mit dem Tauchsieder war spitzenmäßig. Endlich ist mein Aquarium frei von Schädlingen!

Küsschen: Ihre Alma!





Dem Tod von der Schippe gesprungen

15 06 2008

Beinbruch

Gernot Flickenschildt, Obst-Bote, 52 Jahre, wohnhaft bei seiner Mutter:

Letztes Jahr wurde ich von einer Hauskatze verfolgt. Auf der Flucht brach ich mir ein Bein. Ich bin dankbar, dass es so selbstlose und herzensgute Menschen wie Heribert Ranzmann gibt, die unsere Wälder frei von Rehen, Wildschweinen und anderen Insekten halten.





Auch Frauen sind lernfähig

15 06 2008

Blöde Gattin

Osram Kolle, Teilzeit-Pädagoge, Berlin-Hauptstadt der DDR:

Hochverehrter Herr Ranzler,

meine Ehefrau konnte ich mit Ihren Argumenten (und mit einigen kräftigen Ohrfeigen) davon überzeugen, dass alle Tiere Schädlinge sind. Die Gute war nämlich krankhafte“Tierschützerin”. Nun ist die blöde Kuh von der perversen Zuneigung zu den Schädlingen geheilt.

Eine frohe und erfolgreiche Jagd wünscht: Osram Kolle