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Solidarität mit antivegan.at

25 Mai

Die Anti-Verstand-Seite des Zacharias Korsalka

Vor zwei Tagen erhielt ich einen Kommentar von Herrn Zacharias Korsalka aus Österreich, der sich offensichtlich recht heftig über mein Jägerblog ärgerte, welchen er irrtümlicherweise für eine misslungene Satire hielt. Der Gute verlieh seiner Wut mit folgenden, wohlgewählten Worten Ausdruck:

“Sorry, aber … du bist anfoch net lustig. Du versuchst es zwar, aber das war’s auch schon. Und dass dir ein Dutzend Einträge in einem Forum wie antiveganer.org (in das ich selber nurmehr gelegentlich wenn überhaupt reinschau) wirklich einen eigenen Blog-Eintrag wert ist, spricht auch Bände. Leute gibt’s…”

Wie sich herausstellte, handelt es sich bei Herrn Korsalka nicht nur um einen Experten für die Bewertung von Lustigkeit, sondern auch um den Betreiber der Homepage antivegan.at. Zur Erinnerung: Veganer sind Knalltüten, die allen Ernstes meinen, der Mensch könne ohne tierische Erzeugnisse leben – eine Ansicht, die sie zur Ideologie gemacht haben und zur dessen Durchsetzung sie mitunter Glasscheiben einwerfen oder andere Terroranschläge begehen.

Das ist zwar nicht besonders weltbewegend oder interessant, aber Herr Korsalka macht dennoch seitenweise auf die Umtriebe dieser unbedeutenden Minderheit aufmerksam. Möglicherweise hat er nichts Sinnvolleres zu tun, ich weiß es nicht. Na ja, vielleicht bewahrte er durch seine Veröffentlichungen bereits Tausende, wenn nicht sogar Millionen Mitmenschen davor, den Irrweg des Veganismus zu begehen.

Sogar eine Rubrik „Humoristisches bietet Herr Korsalka auf antivegan.at an, und was er da so alles gesammelt bzw. sich ausgedacht hat, das ist wirklich toll. Beispielsweise spricht ein Reh mit einem Wolf und lässt sich dann freiwillig fressen. Ich habe einige Leute befragt, die extrem positiv auf solch gelungene Späße reagierten:

Corinna Beumler, Hildesheim, Frauenrechtlerin:

Corinna Beumler

„Nachdem ich die Seiten von Herrn Korsalka gelesen hatte, habe ich drei Tage und vier Nächte lang nur gelacht.“

Bernd Mauschner, Osnabrück, Pensionär:

Bernd Mauschner und Frau

„Ganz besonders ulkig fanden meine Frau Ilse und ich, dass auf den Humorseiten von antivegan.at Hühner als Gackgacks bezeichnet werden. Etwas Lustigeres ist kaum vorstellbar.“

Harras Bernau, Solingen, Klima-Forscher:

antivegan.at ist die beste ablachseite im internet

Harras Bernau

„Die Späße auf den Seiten von Herrn Korsalka haben mir bestens gefallen, sie erinnern mich an einen großartigen Witz, den wir uns pausenlos erzählten, als wir noch kleine Kinder waren: Kommt ein Mann in eine Bäckerei und will einen Kuchen haben. Plötzlich schmeißt ihm der Bäcker eine Sahnetorte voll in die Fresse!”

Hans Hoppner, Wittenberge, Medizinalrat a. D.:

Eheleute Hoppner

„Wir sind äußerst ernste Menschen und grinsen nicht mal im Schlaf. Aber als wir die Homepage von Zacharias Korsalka zu Gesicht bekamen, haben wir uns vor Lachen von oben bis unten bepisst.“

Johanna Salb-Gern, Braunau, Österreicherin:

Johanna Salb-Gern

„Und da heißt es immer, wir Österreicher hätten keinen Humor!“

Kurt Murse, Potsdam, Referent für Germanistik u. Kunstwissenschaften:

Ein echter Zacharias Korsalka Fan!

Kurt Murse

“Zacharias Korsalka macht sich – im letzten Absatz der Rubrik Redaktionelle Richtlinien – über die verbissene Spießigkeit lustig, mit der selbsternannte Moral- und Kulturwächter über die deutsche Sprache wachen, so als würde sie ihnen gehören. Er persifliert diese Leute sehr treffend, die einen ja immer an krankhaft eifersüchtige Ehemänner erinnern. Ich meine, was der Korsalka da faselt, ist doch Satire – oder etwa nicht …?”

Liebe Leser, wenn Sie auch so gut unterhalten werden möchten, besuchen Sie unbedingt:

http://www.antiverstand.at!

Anti-Verstand.at

Wir stehen auf antiverstand.at!

 

Über Heribert Ranzmann

Ich bin ein Mann von echtem Schrot und Korn, und ein großartiger Jäger noch dazu!
2 Comments

Geschrieben von am 25. Mai 2011 in Briefe an den Grünrock

 

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2 Antworten zu Solidarität mit antivegan.at

  1. le baiser edp - by lalique .

    20. Februar 2012 at 02:44

    Er wurde wegen Terrorismus zu dreißig Jahren Kerker verurteilt, allerdings nach drei Jahren entlassen.

     
    • Heribert Ranzmann

      21. Februar 2012 at 12:05

      “Er wurde wegen Terrorismus zu dreißig Jahren Kerker verurteilt, allerdings nach drei Jahren entlassen.”

      Hä? Wer?

       

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